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Hundert Häuser

Die Republik Österreich im Spiegel ihrer Architektur. Vom Gründungsjahr der Ersten Republik 1918 bis in die Gegenwart. Ein Bauwerk steht für ein Jahr. Radioserie in hundert Folgen, on air bis 12. November 2018. In Kooperation mit dem Wiener Städtischen Versicherungsverein / architektur.aktuell / Open House Wien / Architekturzentrum Wien.

Das Projekt im Überblick
Man sieht nur, was man weiß, soll Goethe sinngemäß gesagt haben. Da geht man vielleicht täglich an einem Gebäude vorbei, und erahnt nicht einmal, was es zu erzählen hat. Über die historischen Umstände, die zu seiner Entstehung führten; über das Schicksal jener, die es erbaut und bewohnt haben; über kleine Begebenheiten seiner Baugeschichte, die exemplarisch sind für größere Entwicklungen in der Architektur, in der örtlichen Umgebung, in der Gesellschaft an sich.

Radioprojekt im Jahr der Zeitgeschichte
Mit der Radioserie Hundert Häuser wird der anspruchsvolle Versuch unternommen, eine Geschichte der Republik Österreich anhand von Bauwerken des Landes zu erzählen. Beginnend mit dem Jahr 1918, als am 12. November die Republik ausgerufen wurde, steht ein Haus stellvertretend für ein Jahr. Meist handelt es sich dabei um das Jahr der Fertigstellung des Bauwerks; manchmal ist es das Jahr seiner Zerstörung oder Stilllegung; und einige Jahre in der Serie sind mit Gebäuden besetzt, die ein historisches Ereignis repräsentieren, obwohl sie zu einem anderen Zeitpunkt entstanden sind.

Verfasser / in:

radio.oe1.orf.at

Datum:

Tue 21/08/2018

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Hundert Häuser

Vom 15. Mai bis 12. November 2018, jeweils Montag bis Donnerstag auf Radio Ö1 um 17:25 Uhr.

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