Recent comments


  • ich hätte mir am internationalen frauentag eine frau als moderatorin für diese veranstaltung der ziviltechnikerinnen vorgestellt!

    Autor: E.mil

  • leider ist das foto so klein, dass man das, worauf es ankommt nicht erkennt!
    'Kronenzeitung LÜGT'
    erst heute im 'falter' habe ich den 'witz' des fotos verstanden.
    schade, dass das so schnell wieder verschwinden musste!

    Autor: eva mohringer

  • hat es eine Initiative der Geschäftsleute der Sporgasse gegen die FuZo gegeben ........
    ich fahre heute als Innenstadtbewohner nach Seiersberg .........
    liebe Verhinderer träumt nur weiter

    Autor: Werner Swoboda

  • ... dieses Sprichwort trifft mit Sicherheit auf diese Veranstaltung zu.
    Es ist schon etwas viel verlangt 3 ReferentInnen und eine Podiumsdiskussion ohne Pause dem Publikum zuzumuten.
    Die aufschlussreiche Studie von Frau Karmasin wäre genug gewesen, dann wäre auch für eine Diskussion mehr Zeit geblieben. Eine Kernaussage der Sutdie war: von Mobilitätseinschränkungen am stärksten betroffen werden die Frauen sein, die auch jetzt schon zur wenig mobilen Gruppe gehören.
    2. wesentliche Aussage: Das Vertrauen in politische Lösungen der Verkehrs- und Mobilitätsprobleme ist gering.
    Dieses Vertrauen ist mit Sicherheit nach dieser Veranstaltung auch nicht gewachsen. Aussagen von LR. Wegscheider- "der Wunsch nach dem Eigenheim ist legitim- oder "die Zersiedlung hat auch eine bestimmte Lebensqualität und Heimatgefühl gebracht" ließen aufhorchen
    Der Satz von DI G. Tischler- wer Bauland sät, wird Verkehr ernten- ist nur zu wahr.
    Ein erfrischendes Zitat konnte man mitnehmen: Karl Valentin: "die Zukunft war früher auch besser".

    Autor: Elisabeth lechner

  • Der gesagt hat, das Auto werde sich nicht durchsetzen, war aber nicht vielleicht derselbe, der aufgrund allfälliger Computerprobleme vor noch nicht langer Zeit gesagt hat: "Diese Computer werden sich nicht durchsetzen"?

    Autor: Wenzel Mracek

  • Fährt man in Stuttgart mit dem Lift zum Beginn des Mercedes-Rundganges sieht man sich dem Modell eines Pferdes gegenüber. Das Täfelchen am Sockel zitiert einen Zeitgenossen der Erfinder des Automobils (hier sinngemäß wiedergegeben): "Das Auto ist eine temporäre Erscheinung. Das Pferd wird sich durchsetzen."
    Er könnte recht behalten.

    Autor: Martin Krammer

  • Was passieren wird, wenn das ECE nicht den gewünschten Geschäftserfolg bringt und/oder seine Betreiber-Gesellschaft das Interesse am Standort Graz verliert (siehe aktuell der durchaus florierende Otto Versand) das lässt sich mit dem ebenfalls derzeit aktuellen Szenario der Thalia vergleichen. Der Investor Acaton will sich das Baurecht, das ihm die Stadt für, wenn ich mich richtig erinnere, 45 Jahre gewährt hat, versilbern lassen, indem er es der Stadt zum Rückkauf anbietet. Ein privater Investor erkennt, dass seine Kalkulation falsch war und will das Beste daraus machen. (hier trifft wie bei der sogenannten Bankenkrise - eine Bezeichnung, die ich in ihrer Verfälschung der kriminellen Machenschaften nicht mehr hören kann - zu: Gewinne werden privatisiert, Verluste trägt die Gesellschaft). Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen ...! Hätte die Stadt seinerzeit selbst mutig die Kosten für die Probebühne der Oper und die Renovierung der Thalia in die Hand genommen oder sie über eine BIG, LIG oder GBG-ähnliche Gesellschaft errichten lassen und sie über ein Leasingverfahren zurückgekauft, so hätte man die Gestaltungshoheit nicht aus der Hand gegeben und - unter der Voraussetzung, es gäbe in der städtischen Politik/Verwaltung eine Persönlichkeit mit Visionen, Kompetenz, Mut, Durchsetzungsvermögen und der Fähigkeit realistischer Einschätzungen - man hätte sich damit beschieden, die Potenziale des 50er-Jahre Baues der Thalia hervorzuheben und das Cafè wieder in alter Pracht aufleben zu lassen. Das wäre gut gegangen, ein Pachtertrag sicher gewesen, behaupte ich, und die Belastung durch die Leasingraten nicht höher als das, was man Acaton jetzt dafür zahlen wird, um eine städtebauliche Katastrophe mit einem zerstörten Baujuwel samt vernichtetem Gastgarten teuer zurückzukaufen. Na dann, Herr Finanzstadtrat (früher fürs Bauen in dieser Stadt politisch verantwortlich) denken Sie weiter nach über diese Option. Verbessern wird es nichts, denn der Murks lässt sich nicht mehr rückgängig machen, nicht einmal das Sprengen des Bunkers/Probebühne im engen städtischen Verband wäre eine Option. Schon traurig, dass in dieser Stadt immer alles nur, mehr schlecht als recht, verwaltet wird und weit und breit kein vorausschauendes politisches Schwergewicht auszumachen ist. 1929 hat die Stadt Graz sich (sagt man) die städtische Kanalisation von einer amerikanischen Gesellschaft finanzieren lassen und diese Investition bis in die 1960er Jahre zurückgezahlt. Wer weiß, ob wir andernfalls schon eine umfassende städtische Kanalisation hätten.......

    Autor: Karin Tschavgova

  • Vom großen Kuchen der veranschlagten 599 Mio. Euros "Investitionen in Bundesschulen 2009 und 2010" zum Zweck "der besten Schulen für unsere Kinder", fallen auf die Steiermark gerade einmal 26 Millionen Euros, unterboten lediglich von Vorarlberg mit 25 Mio. Euros.
    Heißt das jetzt, dass in der Steiermark und in Vorarlberg alles schon so super ist? (Wenn dem so ist, dann ist Niederösterreich geradezu ein Entwicklungsland, dort werden 197 mio. investiert.)
    In der Steiermark beschränken sich die Investitionen auf vier Schulen mit Modernisierungsmaßnahmen wie der Schaffung eines Mehrzwecksaales/Gymnastik, der barrierefreie Erschließung des Bestandes, der Modernisierung der Funktionsflächen, der Erweiterung um Nachmittagsbetreuung und Klassen...
    Maßnahmen also, die schon längst notwendig sind, eigentlich ein Mindeststandard in einem Land, das bei Pisa irgendwann wieder vorne mitspielen möchte.
    "...Gelungene Bildung braucht zeitgemäße Räume....", so Bundesministerin Claudia Schmied. Ob genannte Maßnahmen für diese hochgesteckten Ziele ausreichen, um von die besten Schulen zu sprechen, das wird dann wohl eine der überübernächsten Pisa Studie zeigen...

    Quelle: BK Faymann und BM Schmied: „Wir wollen die besten Schulen für unsere Kinder. 600 Millionen Euro für bessere Schulen in den kommenden zwei Jahren“,
    http://www.bmukk.gv.at/ministerium/vp/pm/20090130.xml,

    Autor: ute angeringer-mmadu

  • Herr Bürgermeister Nagl hatte sich vor einiger Zeit für ein Bettelverbot stark gemacht, da ihm die bettelnden Menschen eine optische Störung im schönen Stadtbild von Graz darstellten.
    Ebenso will er Punker und andere Randfiguren der Gesellschaft aus dem (Innen-)Stadtbild verbannen.

    Dabei ist den zu eliminierenden Mitmenschen kein kriminelles Verhalten vorzuwerfen. Sie passen bloß nicht in das "City-Styling" Herrn Nagls (er gehört nämlich zu der Partei mit den christl. Grundwerten).

    Was das alles mit dem ECE zu tun hat?
    Nun, er ist gerade dabei, öffentlichen Grund, der ihm gar nicht gehört, einfach so zu verscherbeln.

    Öffentlicher Raum wie die Niesenbergergasse und Traungauergasse sollen vom ECE verschluckt werden - wir GrazerInnen wurden nicht einmal gefragt.

    Hier stellt sich nun berechtigt die Frage nach Herrn Nagls grundsätzlichem Demokratieverständnis.

    Die Unbekümmertheit, mit der hier Entscheidungen von großer Tragweite getroffen werden, ohne daß die Betroffenen in den Entscheidungsprozess einbezogen werden erinnert an Gutsherrenart.

    Klar: Herr Nagl wurde gewählt und muß Entscheidungen selber treffen. Aber was, wenn er unsere Stadt - unseren Lebensraum - so gravierend verändert und es "in die Hose geht" ? Alles dann schnell mal rückgängig machen? Hmm... dazu wird es dann zu spät sein.

    An den genannten Punkten kommt mir immer wieder die Frage auf, was das für Leute sind, die da im Rathaus sitzen und das Geschick der Stadt lenken. Unter Demokratie verstehe ich etwas anderes; da verwaltet einer die Stadt wie einen Familienbetrieb...

    Eigentlich hat unsere Stadt solch eine Stadtregierung nicht verdient.

    Autor: Peter Kaiser

  • haben die schon etwas architektonisch wertvolles himterlassen - oder nur investorensch... und in frankreich wachsen städte nicht dörfer
    gute nacht st.eiermark

    Autor: werner swoboda

  • trotz aller Bemühungen der BürgerInnen wird die Stadt Graz das Projekt ECE Annenstraße durchziehen, um jeden Preis. Und das - oft wurde darauf hingewiesen und man kann es eigentlich gar nicht mehr hören - obwohl es zahlreiche Beispiele (in Deutschland)der negativen Auswirkungen von Einkaufszentren in der Größenordnung einer ECE Annenstraße auf die innerstädtische Entwicklung gibt, man beachte auch das Beispiel Klagenfurt. In politisch korrekter Art wird der/dem nicht so eloquenten Bürger/in immer wieder dargelegt, warum Graz unbedingt ein weiteres Einkaufszentrum braucht. Pseudo-BürgerInnenbeteiligungsprojekte dienen der Beschwichtigung, den in Wirklichkeit haben die EntscheidungsträgerInnen der Stadt Graz alles längst entschieden. Die Grünen sind zum Thema ECE übrigens komplett verstummt.

    Autor: Manfred W.

  • Warum wird die Annenstrasse ständig negativ stigmatisiert? Warum sollte die Annenstrasse zu einer hochglanz Einkaufsstrasse werden - nur weil sie das mal war - aber nicht mehr ist? Die Zeiten wandeln sich - eine Einkaufsstrasse ist eben nicht mehr das was es mal war - sie wurde weitgehend durch Einkaufszentren ersetzt. Abgesehen davon ist die Annenstrasse nicht so tot, wie jeder sie gerne hätte - sie lebt: Meiner Meinung nach ist sie bereits Zeichen des funktionierens von Migration (bzw. Integration) und Urbanistik. Urbanes Leben findet immer dort statt wo sich etwas bewegt - fluktuiert und reglementiert wird.
    Dazu gibt es unzähliche Beispiele die gerade in einem Buch - das ich sehr empfehlen kann - erschienen ist:
    Urban Recycling, Migration als Großstadt-Ressource, Reihe: Bauwelt Fundamente , Band 140, 2009.

    Autor: DI Petra Kickenweitz

  • ....eine Fotografin aus New York einzufliegen, damit die für das Jahrbuch Architektur steirische Bauten fotografiert. Aber kann es sich das HDA leisten, die heimischen FotografiInnen derart zu brüskieren? Da hätte ich gerne eine Begründung gelesen und eine vergleichende Kostenaufstellung gesehen.

    Autor: Barbara M. Bertold

  • Die Jakominibewohner müssen sich schon früher als andere ans Totsein gewöhnen. man geht halt mangels öffentlicher Grünflächen am Friedhof spazieren, der lieg zwar auch nicht in Jakomini aber in der Nähe. Es gibt jetzt zwar grüne Politik, aber Das heißt noch lange nicht, dass deswegen in einer Stadtteilverplanung auch öffentliche Grünräume garantiert werden.

    Autor: Tanja Maschutznig

  • Es ist schön zu lesen, dass der Wille bekundet wird Grenzen aus dem Kopf zu löschen, und gut, dass die EU bereit ist Geld für verbindende Projekte bereitzustellen. Aus eigener Erfahrung möchte ich jedoch berichten, dass es noch viele unnötige Hürden zwischen den Nachbarn gibt die rasch beseitigt werden könnten.
    Konkret haben wir am Wettbewerb für die Neugestaltung des Rathausplatzes samt altem Rathaus und Bibliothek in Maribor teilgenommen.
    1. Hürde
    Um überhaupt erst am EU-weit offenen Wettbewerb teilnehmen zu dürfen mussten sämtliche Unterlagen die beweisen, dass ich als Architekt tätig sein darf, von einer Diplom-DolmetscherIn auf Slowenisch übersetzt werden (nicht nur die Bestätigung der Kammer, sondern sogar das Architekturdiplom).
    2. Hürde
    Mit der Teilnahme am Wettbewerb war ein verpflichtender Beitritt in der slowenischen Architektenkammer verbunden!
    3. Hürde
    Um das Preisgeld für den 3.Platz beziehen zu können musste eine Bankgarantie als Erfüllungsgarantie über 10% des angebotenen Generalplanerhonorares hinterlegt werden (in der momentanen Situation der Banken schwierig zu bekommen und mit hohen Kosten verbunden). Wieder mussten sämtliche Unterlagen auf Slowenisch übersetzt werden.

    Mein Wunsch an die Politik ist das gemeinsame Europa tatsächlich zu leben und gerade in der Region die Zusammenarbeit zu fördern und nicht zu verkomplizieren. Das sollte keine Kosten verursachen, bedeutet aber die tatsächliche Entfernung der Grenzbalken in unseren Köpfen, die oft viel schwieriger ist als gemeinhin zugegeben wird.

    Arch. DI Gregor Tritthart

    Autor: Gregor Tritthart

  • Es ist zwar schön, dass es einen Shuttlebus nach Marburg gibt, allerdings fährt auch ein EC um 16.26 Uhr nach Marburg - allerdings fährt der letzte EC auch schon um halb neun nach Graz. Hier gäbe es also weiteres Verbesserungspotential in den Verkehrsverbindungen zwischen beiden Städten (Abend- und Frühverbindung).

    Autor: Wolfgang Gruber

  • dieses Siegerprojektes entspricht absolut der Qualität der Stadtplanung Graz

    Autor: Werner Swoboda
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