Recent comments


  • Im Vergleich zur "Metro"-Diskussion ist man beim 100-Millionen-Radweg-Projekt viel, viel schneller. So wird schon in einigen Tagen - rechtzeitig vor der Wahl am 26. September - in der Puchstraße zwischen Sturzgasse (führt zum Puchsteg) und Lauzilgasse ein rund 150 m langer Fuß- und Radweg begonnen. Der baumbestandene Grünstreifen zwischen Straße und Mühlgang kommt weg, dafür werden neue Baumreihen gepflanzt. Das Projektfoto zeigt uns Fußgänger neben dem Randstein der Fahrbahn spazierend, und Radler neben dem Wasserlauf fahrend.... irgenwie seltsam. Kosten: "Der Geh- und Radweg wird im Rahmen der Radoffensive Graz 2030 zwischen dem Land Steiermark und der Stadt Graz geteilt. Dies sind jeweils 1,620 Mio. brutto. Der restliche Straßenausbau wird von der Stadt Graz und der Holding Graz getragen. Gesamtkosten 5,55 Mio. brutto." Die Fortsetzungen dieses Stücks nach Norden und zum Zentralfriedhof sind allerings noch in Planung..... Ist da jetzt alles klar? Ich weiß nicht recht.

    Autor: Laukhardt

  • Für Herrn oder Frau "Anonymous" gilt das gleiche wie für "Herrn oder Frau "anonym" " eines anderen Kommentars. Ich antworte nicht.

    Autor: Steinegger

  • Solche Kommentare kann nur jemand von sich geben, der nie im Leben begriffen hat, was Diskurs bedeutet und welchen Wert in einer Demokratie Diskurs und Einbeziehung einer kritischen Öffentlichkeit in politische Entscheidungen haben kann bzw. könnte. Ich gehe noch weiter und behaupte, dass uns sogar Streit guttun würde - das (öffentliche), gut argumentierte Eintreten für eine Sache, zu der man stehen kann und daher auch öffentlich steht (als Haltung jenseits von Karrierestreben und Bequemlichkeit bzw. bequemen Nichtreagieren und Nichtagieren), wenn man darüber ernsthaft, tiefgehend und umfassend nachgedacht/reflektiert hat - so wie Wolfgang Steinegger seit Jahren über die Grazer Stadtplanung und Stadtentwicklung. Das feige anonyme Kommentieren zeigt doch allzu deutlich, dass unser "Kommentator" weder Mumm noch "Horizont" haben kann, um Auseinandersetzung (Kritik= griech. κρίνειν krínein [unter-]scheiden, trennen und genau betrachten) offen zu pflegen.
    Ich empfehle das kleine Büchlein: Michel Friedman, Streiten? Unbedingt! Ein persönliches Plädoyer. Es hat keinerlei literarischen Anspruch und ist deshalb für jedermann ! lesbar.
    PS: Es ist übrigens ziemlich durchsichtig, dass mit diesem Kommentar GAT diskreditiert werden soll - immer wieder. Zweite Empfehlung an den Kommentator: sich mal über den eigenen kleinen Tellerrand hinaus zu informieren, welcher Wert dem GAT (GrazArchitekturTäglich), also dieser Website in anderen Bundesländern und von honorigen Experten eingeräumt wird. Ich z.B. würde jederzeit aufhören zu schreiben, kommentieren, diskutieren, wenn dies ein Mehrheitswunsch ist. Bis dato war es das noch nicht.
    Karin Tschavgova-Wondra, geschrieben als Privatperson.

    Autor: Karin Tschavgova-Wondra

  • sind wir schon in Ungarn oder Polen, wo kritischen Kommentare oder Kommentatoren nicht gerne gesehen werden? Schreit hier jemand nach Zensur?

    Seit wann schadet sachliche Kritik dem Architektenberuf. Wohl eher schaden die derzeitigen gesichtslosen Architekturproduktionen dem Ansehen des Architektenstandes. Architekten haben eine gesellschaftspolitische Verantwortung zu erfüllen, daher sollten diese auch öfters öffentlich ihre Meinung kund tun.

    Autor: Erwin Hinterfellner

  • Ich, lieber Herr Steinegger, will diese ganzen Schimpf-Kommentare von frustrierten Architekten nicht.

    Diese Protesthaltung, für die gat.st von ein paar wenigen selbsternannten Besserwissern zur reinen hochmütigen und selbstgerechten Selbstdarstellung missbraucht wird, schadet der Zunft und dem Ansehen des Architektenberufs mehr, als es irgendwem nützt.

    Es ist eigentlich beschämend, was hier auf dieser Website so abgeht.

    ps.: Zum Thema muss ich zum ersten Mal Frau Tschavgova für ihren obigen Kommentar recht geben.

    Autor: Anonymous

  • Sehr erfreulich, dass sich auch die Architekturkritik meiner seit 2017 immer wieder gestellten Forderung nach einem ernsthaften Diskurs endlich anschließt. Hier - auf GAT - nachzulesen in Nachrichten / Dossiers / OFFENE BRIEFE - 3.Teil: Suburbia: Der Verlust des öffentlichen Raums, der unerträgliche Bodenverbrauch, verfasst am 05.Oktober 2017 !

    Autor: Steinegger

  • Noch einmal: Herrn oder Frau "anonym" antworte ich nicht.

    Autor: Steinegger

  • Nein, Tschavgova hat deutlich gemacht, dass nur eine Lösung, die Kostenwahrheit bringt und die Online-Besteller*innen die Versand- und Transportkosten direkt zahlen lässt, eine Reduktion der riesigen Mengen an Paketen und Transportern bringen würde und damit nachhaltig wäre. Jetzt zahlen nämlich die Transportkosten indirekt die Arbeiter*innen in Kambodscha, Vietnam ect., die die Waren produzieren - durch immer noch geringere Löhne, die durch Druck erzwungen werden.
    Der Unterschied - ich gehe von einem Ist-Zustand aus und erlaube mir, darüber nachzudenken, wie man diese Realität des hemmungslosen Konsums ändern könnte. Und die Realität ist eben, dass vorwiegend Junge bis gutsituierte 40-Jährige hemmungslos Online-Bestellungen aufgeben, sich zur Auswahl Waren schicken lassen und ebenso hemmungslos wie kostenlos wieder zurückschicken, was ihnen nicht gefällt oder nicht passt. Noch nie beobachtet im Postamt? In welcher Welt lebst Du, Wolfgang Steinegger?
    Ich bin auch für Veränderung und wie Du davon überzeugt, dass es so nicht weitergehen kann - auch in Graz. Nur bin ich offensichtlich mehr am Boden, wenn ich meine und fordere, dass wir uns diese mediokre Verbauung der Stadt (weniger als Mittelmäßigkeit ) nicht mehr gefallen lassen sollten, dagegen aufstehen und die "Bastille stürmen". Was jetzt hier ohne zeitgemäßes Gesamtkonzept, Steuerung und Regulierung gebaut wird, wird die gebaute Geschichte von Graz sein, werden die Wohnquartiere des frühen 21.Jahrhunderts sein, die noch im Jahr 2100 stehen - schrecklich!

    Autor: anonym

  • Ich will diese Halle nicht, ich will diesen ganzen verhunzten Süden von Graz nicht, ich will diese pseudo - technische Akku- Elektromobilität nicht, die lt. Amazon und Tschavgova die Verteiler -Logistik lösen kann. Ich will es mir einfach nicht mehr gefallen lassen, was hier als Entwicklung der Stadt Graz vorgestellt wird. Die Politik und die Hoheitsverwaltung sind nach 50 Jahren des Nachdenkens immer noch dort, wo wir nach dem Krieg waren. Obwohl seit den 70- Jahren Allen bekannt ist, dass diese Art einer urbanen Zivilisation nicht funktionieren kann, bauen sie weiter 5- Hektar Hallen und Autobahnen. Die größte Hoffnung sind die jungen Menschen, die bei den Wahlen hoffentlich die "Bastille stürmen". Allez enfants, ohne patrie!

    Autor: Steinegger

  • Burg, Stadt und Schlösser - eine märchenhafte Gegend. Ich hab sie vor Jahren schon einmal bewundert. Leider hat ein Regenguss den Eindruck getrübt. Bei nächster Gelegenheit fahre ich wieder hin - auch zum eigenartigen Burg-Schloss Zámek Břeclav. Die kleine Stadt (deutsch: Lundenburg) und ihre lange Zeit gemischtsprachischen Bewohner traf im 20. Jh. ein schweres Schicksal.

    Autor: Laukhardt

  • O tempora! O mores!
    Bitte zurück zum Thema, die Diskussion ufert aus. Da bekommen wir endlich einen Beitrag von einem, möglicherweise Jungen(?) „avantgardistisch“ veranlagten neuen Schreiberling und finden wir nur Invektiven. Erst jetzt und nicht unbedingt nach der faschingsartigen „Einlage“ könnte man fragen: GAT Quo Vadis? Was mich aber noch mehr interessiert ist: Anonymous unde venis? Das Thema des Kommentars scheint Ihnen sehr ungelegen zu kommen und Sie haben vielleicht für Sie triftige Grunde diese Diskussion zu beeinträchtigen und das „unbequeme“ Portal zu kritisieren. Gut, machen Sie es bitte aber in etwas kultivierterer Form.

    Autor: Tomasz Kabelis-Szostakowski, 50+

  • es zeigen sich fast alle ....
    weitgehend .....
    die allmähliche umsetzung ...
    wird zu einer erheblichen Entsiegelung ....
    zu keiner veränderung ....
    zu einer ähnlichen Bilanz .....
    damit entsteht mehr Grün ...

    Wie kann man nur so ungefähr beiben, wenn man jemanden der Unwahrheit bezichtigt und in seiner Entgegnung aufzeigen will, dass die Wahrheit das Gegenteil des Vorhergesagten ist?
    4.) Dieser Punkt als "Faktum" ist überhaupt grandios.

    Autor: anonym

  • was bitte ist hysterische Retrogekreische der ewiggleichen? Und was soll diese Altersdiskriminierung? Mir ist unbekannt, dass die Autoren ihr Alter angeben.
    Und wieso ist das ein historisierendes Mittelalterbild, wenn sich GAtautoren um die Weltkulturerbestadt Gedanken macht, um den Erhalt historischer Villenviertel, um die Qualität von Stadtplanung und Auswirkung auf die Bewohner? Mich als Nichtarchitek interessieren solche Beiträge und Diskussionen.
    Wie definerien Sie eigentlich Avantgard?. Ist es Avantgarde, gesichtslose Neubauten zu errichten? Wäre schön,wenn sich der von Ihnen zitierte Wolfgang Steinegger, wer ist das eigentlich?- auch zu Wort melden würde.
    Diskussionen waren in GAT früher einmal sehr üblich. Leider sind diese immer weniger geworden. Heutzutage traut sich niemand wirklich aus der Deckung, Planer sind ja den Investoren verpflichtet. Aber das ist ja für Sie vielleicht auch
    ein Retrogekreische.

    Autor: leidenschaftlicher gatleser

  • Tja, die Verantwortlichkeit dieses Portals - wie Sie es ansprechen - ergibt sich nunmal aus dem Vereinszweck, welcher da lautet: "Verein zur Förderung steirischer Architektur....präsentiert zeitgenössisches Bauen... usf." De facto lesen wir jedoch seit Monaten hysterisches Retro-Gekreische der ewiggleichen drei bis vier 60+, 70+, ja sogar 80+ Schreiberlingen, welche ein historisierendes Mittelalterbild dieser Stadt herbeisehnen. Wie schrieb W. Steinegger vor geraumer Zeit so schön: "Es gab eine Zeit, da haben wir über Avantgarde verhandelt!" Und Gat? Überlässt diese Feld unkommentiert.. Als Gegenleistung erhalten wir Wettbewerbsergebnisse mit wochenlanger Verspätung, keine Recherchen, keine Hintergrundinformationen der Politik, der Stadt- und Landesverwaltung. Keine Momentaufnahme junger Büros. Keine Statements der Universität, der ach so glamourösen Institute. Werdet ihr eigentlich den Fördergeldern noch gerecht? Wäre es vlt. an der Zeit, dieses Medium anderen/Jüngeren zu überlassen?
    Ich denke, werter Re-Poster, ich werde Ihnen kleinlaut folgen und meine Informationen ab morgen AUCH aus der KLZ, Grazer und der Woche beziehen - die entbehrliche "Schas"-Entgleisung habe ich Ihnen längst verziehen...

    Autor: Anonymous

  • sollte die frage lauten. dieses nachrichtenprotal ist erstens nicht für die literarische qualität der postings verantwortlich und zweitens bezieht sich dieser gereimte beitrag auf die vielfältigen und mittlerewiele sichtbaren verfehlungen der stadtplanung in graz. lesen sie, was in allen zeitungen derzeit in graz abgefragt wird. kleine zeitung, grazer und woche bringen laufend die sorgen der grazer um ihre stadt. die mehrheitder befragten ist gegen diese bauwut und zubetoniererei. also lassen sie ihren florian silberschneider schas sein.

    Autor: anonym

  • ...bitte diesen putzigen Text mittels Blasmusik intonieren und an die Starnacht am Wörthersee senden.
    Eventuell finden Florian Silberschneider und Beatrice Egli eine geeignete Interpretation.

    Autor: Anonymous

  • Ach mein Graz!

    Ach mein Graz, was tut man dir an / welche Wunden schlägt man dir

    einst Stadt im Grünen, versinkst du jetzt in Beton

    man schlägt deine Bäume, umgräbt dein Grün, frisst an deinen Parks

    man zerstört deine Altstadt mit ihren roten Dächern / fügt den Häusern tiefe Wunden zu

    zerstört deine einst noblen Villen / alles nur aus planloser Gier

    Die Mur dein Fluss ist Gerinne geworden / Zufluss zu einer Energiefabrik

    die Stadt wuchert wie ein Krebsgeschwür nach allen Seiten

    das Innere ist tot, abgestorben, entblößt von Bewohnern / Massenquartiere wachsen an deinen Rändern

    nur aus Bildern und Fotografien kennen wir die alte Stadt / die harmonisch eingefügt in der Landschaft lag

    Unsere Enkelkinder werden in einer anderen Welt leben.

    Mario Mastrototaro

    Autor: Mario Madtrototaro

  • Im letzten Punkt unter "Kostenwahrheit für den Versand" habe ich einige der allgemein gültigen Probleme des Online-Versands aufgelistet. Die sind meiner Meinung nach allerdings nicht in unmittelbarem Zusammenhang, auch dem zeitlichen, mit dem jetzigen Bauansuchen und Bauvorhaben von Amazon in Graz zu lösen. dafür gibt es andere Kompetenz- und Lösungsebenen, die wohl EU-weit zu klären und zu lösen sind. Für dieses konkrete Projekt scheint mir die Lösung, innerstädtisch die Verteilung selbst in die Hand zu nehmen und das mit E-Fahrzeugen, kurz- und mittelfristig die bessere, weil sparsamere. Außerdem glaube ich nicht, dass ein einiger Adressat auf eine Online-Bestellung verzichtet, weil die Lieferung jetzt vielleicht noch nicht "stabil" und immer verlässlich ist. Online-Bestellungen sind unglaublich bequem Tag und Nacht von zu Hause aus zu tätigen.
    Steuerung kann also nur durch eine Kostenwahrheit des Versands geschehen, denke ich, denn wenn das Zurücksenden nicht mehr gratis ist und das ohne Ende, dann überlegen sich die Konsumenten das vielleicht 2x, bevor sie hemmungslos drauflos bestellen. Dann würde sich die Menge der Sattelzüge (zum jetzigen Zeitpunkt wären es 36 in 24 Stunden laut Amazon-Pressestelle) verringern und eben weniger Waren ausgeliefert.
    Außerdem: Das Szenario im Falle einer Ablehnung des Verteilerlagers in Graz habe ich, denke ich, deutlich gemacht.
    Den Protest der Anrainer kann ich nachvollziehen, aber da wäre auch noch anzumerken, dass sich vermutlich doch einige auch dort angesiedelt haben, nachdem der Autobahnzubringer gebaut wurde und der Beschluss, dieses 5.7 ha große Areal als Gewerbegebiet zu widmen, getroffen wurde - vielleicht sogar nach dem Bau des Einkaufszentrums. Während die beklagen, dass ihre Nachtruhe gestört und die Lustgüte reduziert werden wird, erteilt die Stadtplanung für das Brauquartier nach dem "Grazer Modell" eine Baugenehmigung eines Wohnungsbaus, der auf einfachste und primitivste Weise Wohnungen in 2-hüftiger Anlage genehmigt, wo die Hälfte der vorderen Stange NUR zur Triesterstraße hin orientiert ist. 1. Westlage, 2. kein Querlüften möglich 3. Lärm und Luftverschmutzung durch ca. 27.000 Fahrzeuge, die täglich dort vorbeifahren (2008 waren es mehr als 23.000) Nimmt man nur an, dass davon 7 % LKW sind, die mit Diesel fahren und mehr Lärm verursachen, so sind dies in der Stunde 79 LKWs, tagsüber vielleicht etwas mehr, nachts etwas weniger. Tja, da hätten wir protestieren sollen und uns laut gegen so eine Wohnpolitik wehren. Niemand (außer mir) hat nur ein Wort darüber geschrieben, Werle lächelt weiter freundlich, wenn er mich begrüßt und - schau, schon ist der nächste Wohnbau von C&P Immobilien in der Triesterstraße in Bau, sogar genehmigt, obwohl zur Zeit des Wettbewerbsentscheids (und jetzt?) nicht einmal ein öffentliches Taktverkehrsmittel dorthin geführt hat. Einzige Auflage des Wettbewerbs war, dass der Immobilienentwickler auf seine Kosten einen Busshuttle einsetzen muss. Beobachten wir doch diese Entwicklung und engagieren wir uns gegen solche unkorrektheiten, die nicht einmal dem Entwicklungsprogramm der Stadt entsprechen und trotzdem nicht abgelehnt werden.
    Amazon steht so sehr unter Beschuss und unter Beobachtung, dass die von sich aus Anstrengungen unternehmen könnten (Programmatik und Entwicklungspläne existieren, kann man abrufen) Konjunktiv, zum Vorreiter zu werden in Sachen Klimaschutz. Geld wäre ja genug vorhanden.

    Autor: Stadtwanderer

  • Das Hochhaus Lazarettgasse 18 fällt eindeutig darunter. Darüber dürfe, auch bei Fachleuten, Einigkeit herschen.
    Die Ermöglichung einer dreigeschossigen neuen Hofverbauung (Idlhofgasse 83-107) im Jahre 2021 ist absurd und steht im klaren Wiederspruch des Bebauungsplanes-der Entsiegelung und Begrünung der Innenhöfe sowie die Sicherung der Qualität der Innenhöfe.
    Eine derartige Oase (wir sprechen von acht wundervollen, liebevoll gepflegten und stark genützen Gärten, -Kindermanngasse,Idlhofgasse) zerstören zu wollen kann ja hoffentlich nicht das Ziel eines modernen Bebauungsplanes im Jahr 2021 sein!
    Marianne Scherl

    Autor: Scherl Marianne
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