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die Stadt der Männer

schon wieder ein Wettbewewerb mit 100% männlicher Teilnehmerliste, bis auf Kristiner Gangoly, wo zumindest die Hälfte der Geschäftsführung weiblich ist.
Ähnlich männlich überbesetzt wurde die Jury bis auf die nicht stimmberechtigten Jurymitglieder oder die Ersatzmitglieder.
Und das obwohl laut Angabe Stadtplanung in Reininghaus besonders auf Gendermainstreaming geachtet wird. Solche Bekenntnisse der Stadt entpuppen sich in der gelebten Praxis als reine Worthülsen.

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