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sonnTAG 035

#808

Fortbewegungen im Juli: Räume ergehen, ergreifen, erfahren
Die kommenden vier SonnTAGsgeschichten berichten in je unterschiedlicher Weise davon, wie Raum wahrgenommen und angeeignet werden kann. Vier Raumerfahrungen, die bereits vor der Haustür beginnen und im besten Sinne ins Fort führen.

WEITER WANDERN
von Volker Rutte

Ich möchte von Wien nach Salzburg gehen; durch den Wienerwald, das Alpenvorland, auf der Höhe von Scheibbs, Waidhofen an der Ybbs, Ternberg an der Enns, Molln, nördlich vorbei am Toten Gebirge, Traunsee, durch das Höllengebirge zum Attersee und durch das Salzkammergut nach Salzburg. Vor Jahrzehnten ist dazu ein Weitwanderweg zusammengestellt und markiert worden, der Voralpenweg Nummer 04. Heute sind manche Gasthäuser und Schutzhütten geschlossen, man nimmt besser ein Zelt mit und Proviant für ein, zwei Tage.
Ich steige von Klosterneuburg auf den Buchberg. Es ist früh am Morgen, Weinbergschnecken kriechen, wie es sich gehört, in den Weinbergen. Der Flieder ist in schönster Blüte. Idyllisch geht es auf dem Höhenzug nach Westen.
Nach der Windisch Hütte - hier auf 400 m nennt man Häuser gerne im alpinen Jargon Hütten - gibt es den Fahrweg der Landkarte nicht mehr. Ich gehe trotzdem über die Wiese auf einen eingezeichneten Hochspannungsmast zu. Zwei wilde Mädchen lassen gerade ihre Lenkdrachen fliegen. Die Traktorspur endet am Waldrand. Ich halte in einem wahren Urwald auf das Tal zu, muss über Bäche und Zäune, durch von Pferdehufen geschaffenen Morast und lande schließlich mit Lehm verkrusteten Schuhen in einem Gestüt.
In Kirchbach stoße ich auf die rot-weiße Markierung des 04. Es geht durch hohen Buchenwald, die Vögel zwitschern in den Baumwipfeln, die Sonne wirft ihre Strahlenbündel zwischen den geraden Stämmen auf Laub und Moos. Es riecht stark nach Bärlauch. Das ist der Wienerwald, immer wieder von Lichtungen und Wiesen durchbrochen. Schubert könnte ums Eck kommen.
Bei Ried liegt die eindrucksvolle Ruine eines Klosters, das im 16. Jahrhundert von den Türken zerstört worden war. Es beginnt zu regnen. Tisch und Bank sind hier aufgestellt, sogar eine Quelle sprudelt. Ich stelle schon am Nachmittag das Zelt auf, höre Kurzwelle und beobachte eine Weinbergschnecke, deren Haus wohl von einem unachtsamen Tritt angeknackst worden war. Stundenlang verharrt sie unbeweglich, wie tot. Dann erleichtert sie sich in einem langen, dunkelgrünen Faden ihres Darminhaltes. Schließlich dreht sie sich ganz langsam in ihrem Haus, ohne mit dem Kopf herauszukommen, wie um die Sprünge abzudichten.
In Rekawinkel erfreue ich mich in einem Wirtshaus an einem Suppenfleisch. Zwei Tschecheranten führen am Nebentisch bedeutende Gespräche, wie, dass es einen bei den Gurken mit Zipferln nicht „stesst“, während jene mit den runden Enden unangenehm wären. Sie scheinen auf allen Gebieten informiert und es wäre gefährlich sich einzumischen, ohne ihrer Meinung zu sein.
Weiter geht es auf Forststraßen und Wiesenwegen hinauf auf den Schöpfl. Leute überholen mich und begrüßen mich dann nachsichtig schmunzelnd auf der Hütte. Aber es geht mir nicht darum, Etappen einzuhalten oder Gehleistungen zu erbringen oder Unterkünfte möglichst früh zu erreichen. Ich ziehe lieber Schuhe und Socken aus und sitze in der Sonne. Ich bemühe mich, den guten Augenblick in der Natur zu genießen. Sollte dieses In-den-Tag-Leben Überraschungen bringen, so habe ich immer noch mein Zelt und Crackers und getrocknete Oliven.
Die Wiesen stehen jetzt vor der Mahd. Grün, gelb, weiß und blau sind ihre vorwiegenden Farbtöne. Der Wind biegt die Halme und die Wellentäler ziehen langsam dahin.
Laaben, Stössing, Hegerberg. In Fahrafeld steht eine junge Mutter mit ihrem Kleinkind am Arm am Zaun. Es zeigt auf mich, das kann auch mein Bart nicht verhindern, und sagt „Mädi!“ Die Mutter erklärt gütig: „Das ist ein Mann. Der tut wandern, weißt du ... Bäume ... Wiese ... Wegerl ...“
Dann halten mich Regen und Nebel auf der Ochsenburger Hütte fest. Ich bin ganz allein im Lager, finde am nächsten Tag ein paar interessante Bücher und bekomme geröstete Maischwammerln mit Ei. Auch bei diesem Wetter kommen ein paar Mountainbiker daher, waschelnass und sichtlich mit Adrenalinstoß. Sie sehen nichts von ihrer Umgebung, glaube ich, müssen auf jeden Stein am Weg achten und schätzen es, an ihre körperlichen Grenzen zu gehen.
Nach einer Woche bin ich in Wilhelmsburg und damit ist der Wienerwald zu Ende. Es steckt schon etwas hinter diesen geografischen Begriffen, denn der Charakter der Landschaft und der Menschen ändert sich, als ich in die Türnitzer Voralpen hineinwandere, wenn auch nur graduell. Ich erinnere mich aber an einen abrupten Wechsel, als ich einmal von der Emilia Romagna in die Toskana wanderte, von der kalten, stürmischen, felsigen Nordseite des Apennin in die Wärme, sanften Hügel und Kastanienwälder.
Im Mostviertel sind kernige Bauerngestalten mit dicken Gesichtern, schmalen Lippen, kreuzvernünftig, mit knappem Witz. Ich komme in eine große Versammlung des Kameradschaftsbundes mit Feldgottesdienst, die Wiesen stehen voller Autos, die Blasmusik spielt.
Von den Höhenrücken hat man eine herrliche Aussicht. Heimelig locken die Dörfer und Kirchtürme in den Tälern und doch gefällt es mir hier heroben ohne Fremdenverkehr besser. Die Kühe sind sehr gesellig, muhen von weitem und kommen gelaufen. Ich bin über die Tage schon ganz gut in Form gekommen und nehme als Fleißaufgabe manchen Gipfel und Umweg mit. Es kommt ja nicht darauf an, möglichst schnell und leicht ein Ziel zu erreichen, sondern den Tag zu erleben und zu genießen. Auf dem abseitigen Bichlberg gibt es zu meiner Überraschung einen Orientierungstisch aus rostfreiem Stahl.
Als ich zum Schwabeneck komme, steht ein Handwerker auf einem Gerüst und pinselt die Pietá auf der Säule neu. Dazu schallen aus seinem Firmenauto italienische Opernarien. Ich setze mich dazu und wir lauschen beide in stillem Einverständnis.
Scheibbs ist eines dieser allerliebsten Städtchen an der Eisenstraße. Es gibt einen schönen Kräutergarten des Kneippbundes, ein lebensgroßes Ölberg-Diorama neben der Kirche, einen hübschen Arkadenhof und ein kleines Museum. Steirisches Eisen wurde im Voralpenland seit dem 14. Jahrhundert in Hammerwerken und Schmieden verarbeitet. Unzählige Formen hatten damals die Hacken, Sägen, Bohrer, Hauen, Schaufeln, Scheren, Vorhängeschlösser, Sensen, Sicheln, Uhrwerke, Feilen, Fischhaken, Pfannen, Bügeleisen, Schöpfer, Ketten und Zangen, die von spezialisierten Schmieden hergestellt wurden.
Vor der Ginselhöhe herrscht vollständige Einöde. Sie erinnert mich mit ihren hohen Bäumen, den Lianen, dem Nebel in der Höhe an den Dschungel in Burma. Kichernde Akkha Mädchen könnten jederzeit auftauchen. An die 500 Höhenmeter geht es so hinauf, dann öffnet sich eine weite Alm.
Aus vielen Wander- und Karrenwegen sind heute Straßen geworden. Darauf zu wandern, insbesondere auf asphaltierten, ist ermüdend. Solange einem die Füße nicht wehtun, wird man allerdings in sein individuelles Tempo kommen und kann seinen Gedanken nachhängen. Es ist mir einmal passiert, als ich den Bolsena See entlangwanderte, dass die Insel vor mir plötzlich hinter mir war und ich offensichtlich eine Zeitlang gleichsam abwesend dahingetrabt war. Dieses „meditative Gehen“ setzt einen ebenen Weg voraus, der keinerlei Aufmerksamkeit beansprucht. Im Islam und besonders bei den Sufi Orden wurde „Siyahat“, das Gehen oder der Rhythmus des Gehens als Technik angewandt, die Bindungen an die Welt zu lösen und sich in Gott zu verlieren. Das war nicht meine Absicht gewesen.
Auf den zweiten Blick sind Straßen interessant, wie sie in die Landschaft gelegt worden sind, wie man sie befestigt hat, wie Tunnel und Brücken beschaffen sind. Das sieht man von Kraftfahrzeugen aus nicht. Man lernt die Straßen kennen, auf denen man geht. Gelegentlich bilden Römerwege die Trassen. Wenn man es weiß, entdeckt man jahrtausende alte Stufen oder Einschnitte in der Landschaft und sinniert darüber, dass in dieser heute noch bestehenden Waldeinsamkeit Söldner und Kaufleute gezogen sind.
Waidhofen an der Ybbs erreiche ich nach etwa zwei Wochen. Das klingt altertümlich. Einerseits staunt man, wenn man an einem späten Nachmittag zum Ausgangspunkt am Morgen zurückblicken kann, dass man all diese Berge und Täler relativ mühelos geschafft hat. Andererseits rechnet man Distanzen mit der Geschwindigkeit eines Autos. Und dann lautet die Formel: ¼ Stunde Autofahrt = 1 Tag Wandern.
Die Grenze von Niederösterreich und Oberösterreich bildet der Ramingbach. Man steigt auf einem Fußweg hinunter in den Graben, vorbei an den letzten niederösterreichischen Kühen vor dem Grenzübergang. Dann betritt man ein schmales Holzbrückerl und überschreitet ohne Kontrolle den Bach. Nun ist man in Oberösterreich. Die Bäume, die Wiesen sind typisch oberösterreichisch. Die Kühe schauen irgendwie interessierter und bald nach dem Brückerl ist ein Gartentürl mit einer Zugfeder.
In Maria Neustift kann ich gut essen und komme bei einer Frau privat unter, einem mütterlichen Wesen, das müde Wanderer willkommen heißt und bemitleidet. Das tut wohl, ist jedenfalls besser als das Image eines Landstreichers, der ohnedies kein Geld ausgibt, wenn er nicht überhaupt wo einbricht.
Am nächsten Tag regnet es leicht und in der Höhe stecke ich bald im „Newö“, wie es meine Hausfrau vorausgesagt hat. Dazu kommen, wie so oft, die von den gigantischen Forstfahrzeugen völlig zerstörten Wege. Markierungen sind umgesägt, Wegschilder liegen abseits, es gleicht einem Truppenübungsplatz. Man schlängelt sich notgedrungen durchs Unterholz und tüftelt die beste Strategie für morastige Übergänge aus. Nun könnte man meinen, dass ein Forstbesitzer eben tun darf, was er will, aber wie zum Scherz hängen dann noch irgendwo Tafeln, die um Rücksicht auf Pflanzen und Wild ersuchen und an das ökologische Bewusstsein von Wanderern appellieren.
Der Nachteil eines Regentages ist vor allem, dass man kaum rasten kann. Ich begegne vielen dicken Feuersalamandern, und Mäuse rascheln im Laub, die anscheinend an einem solchen Tag viele Regenwürmer finden. Es regnet wieder einmal stärker und ich eile zu einem Stadel am Weg. Als ich ums Eck komme, schaue ich unzähligen Kühen ins Auge, die hier zu Hause sind. Ich erklimme einen Hochsitz um zu rasten, aber es ist dort windig und nass. Nun denn, ich rauche mir eine Pfeife an, denn das ist immer gut für die Seele - da hört es zu regnen auf.
In Ternberg kaufe ich mir eine lange Unterhose und ein paar Äpfel. Dann geht es über die hohe Ennsbrücke, hinauf auf das Herndleck und in Regen und Nebel zur Grünburgerhütte. Sie hat ganz liebe Hüttenwirte und einen verrückten Hund.
Es geht durch den Dorngraben, eine felsige Klamm mit geborstenen Bäumen und viel Wasser nach all dem Regen, hinaus. Marterln bilden immer wieder Lesestoff auf Wanderungen. Hier steht ein Marterl für ein "braves und schönes Mädchen", das 1927 "durch einen Sturz schließlich Erdrosselung durch die umstürzende Heufuhre und ertrinken um Ihr junges Leben" kam. „Derschlagen“ sagt ma halt net.
Ich will gerade unter Frauenstein vorbeiwandern, da ertönt ein Bläserduett und ich stapfe doch hinauf. Es ist eine riesige Bauernhochzeit in der Endphase. Zwei junge Trompeter spielen zum Fototermin vor dem Kirchenportal. Ich setzte mich dazu, auf ein Bier.
Von Steyrling führt eine wahre Promenade am Fuß des Toten Gebirges entlang. Nach einer schönen Schlucht bildet die Steyrling ein breit ausgeschwemmtes Tal. Der Schotter zwischen den Bäumen ist moosig bewachsen. Es geht hinauf zum Ring genannten Sattel. Danach kommt ein gerade zuwachsender Aussichtspunkt mit Tisch und Bank. Preußischblau schimmern die beiden Ödseen herauf, der Große Priel ragt 1600 m darüber auf. Das ist so ein wunderbarer Ort, wo man den Tag verbringen könnte, wenn es nicht gerade zu regnen anfinge.
Auch am Almsee, einen Tag später, und am Offensee lässt es sich gut ruhen. Entenmütter führen ihre Jungen spazieren, Fische springen. Gegenüber ragt der seltsame, chinesisch anmutende Ameisstein ca. 200 m auf. Blässhühner mit weißem Schild über dem Schnabel und Schwimmlappen an den Krallen. Wanderer, gehst du zum Almsee, vergiss das Entenfutter nicht.
Nun habe ich etwa ¾ meiner geplanten Route absolviert. In Ebensee am Traunsee erkundige ich mich im Wirtshaus nach Quartier und man schlägt mir die Jugendherberge vor. Dort bekomme ich das leere Gartenhäusl für mich allein. Auf einer Bank unter einem Hollerbusch lese ich ein Buch zu Ende, das ich regennass in einer Wiese gefunden habe. Gerade die Schwächen des Buches sind das Interessante.
Wieder ändert sich nun der Landschaftscharakter, es wird alpin. Mit der Seilbahn fahre ich auf den 1000 m höheren Feuerkogel. Dort ist zwar alles asphaltiert und von post-ski-esker Tristezza, aber eine Stunde später gibt es Latschen, Dohlen, frische Luft, Schneerosen im Verblühen, Seidelbast im Erblühen, Soldanellen, Schusternagerln, Himmelschlüssel. In der Rieder Hütte schneidet die Wirtin gerade junge Latschenzapfen durch. Ihr Rezept für Latschenschnaps: 2 l Obstler von Spitz, 1 Schale Zucker, 1/3 halbierte Latschenzapfen, Zimtstange, Vanilleschote, Anis. Den Rest des Tages steige ich auf den Höllkogel, den höchsten des Gebirgsstockes, ganz langsam und ständig Latschenzapfen brockend. Plötzlich bin ich oben, ganz allein am Gipfel. Stille, nur Fliegen summen. Der Rundblick ist phantastisch.
Das Höllengebirge ist eine Latschen überwucherte Hochfläche mit zahllosen Dolinen und runden Kuppen, lässt sich mit einer Morchel vergleichen, auf der eine Mikrobe spazieren geht. Faszinierend, wie sich in dieser unübersichtlichen Fels- und Latschenwildnis über die Jahrhunderte ein Weg eingebürgert hat. Es geht hinunter in Schlünde und auf der anderen Seite wieder hinauf über Karrenfelder mit oft scharfkantigen Furchen. Meine Knie und mein Rucksack machen mir zu schaffen. Heute begegnen mir mehrere Wanderer – es ist Fronleichnam. Manche Burschen rennen mit Stöcken, Baseballmütze und einem Rucksäckchen, aus dem ein Schlauch ragt, aus dem sie ihr Lebenselixier saugen. Als mir eine Gruppe Mädchen begegnet, werde ich plötzlich einen halben Meter kürzer, weil ich bis zum Knie einbreche. Dann bricht auch der zweite Fuß ein, und ich kann mich nur mehr herauswälzen. Kein guter Eindruck.
Abends bin ich auf dem Hochleckenhaus (Lecken = Latschen!), bekomme ein Zimmer und ein Eierschwammerlragout.
Neuerlicher Schlechtwettereinbruch am nächsten Tag. Es geht über die Brennerin, leider im Nebel. Auf dem Grat anschließend ermöglicht ein plötzliches Aufreißen einen spektakulären Blick auf den fast 1000 m tieferen Attersee. Dann geht es in Kehren am Südosthang hinunter. "Schana Wattr - phantastisch!" ruft mir ein Pole zu. Wunschdenken.
In Weißenbach entschließe ich mich meine Wanderung abzubrechen, da das Wetter schlecht bleiben soll, der Anstieg auf den verschneiten Schafberg mir wenig Freude macht und ich danach noch schwerer die Bahn erreiche. Hier gibt es auch keinen Zug, kaum je einen Bus, und wenn, nur in nahe Orte. Ich stoppe und ein netter Ennstaler nimmt mich gleich bis Stainach mit. Von dort geht es mit der Bahn nach Graz. Damit ist meine Wanderung am 28. Tag ganz plötzlich zu Ende. Es fehlen zwar noch 35 km Luftlinie nach Salzburg und die Freunde werden das letzte Stückerl vermissen, aber, wie gesagt, ich bemühe mich ja, nur den guten Augenblick in der Natur zu genießen.


Volker Rutte, Pensionist, war von Beruf Sonderschullehrer und Lehrerbildner. Arbeitete mit schwerstbehinderten und verhaltensgestörten Kindern in einer Psychiatrie. Verbrachte einige Zeit als Lehrer in den USA. Reiste in vielen Teilen der Welt, wandert gerne.
Ein Lesetipp: Johann Gottfried Seume: Spaziergang nach Syrakus im Jahre 1802.

Verfasser/in: ausgewählt von Ute Angeringer und Markus Gfrerer
Datum: 11|07|04


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