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PREISVERLEIHUNG |
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Josef-Lackner-Preis an Günther Domenig
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| Veranstaltungsort: |
Neue Galerie Graz - Spiegelsaal Sackstraße 16 Graz, Steiermark |
| Beschreibung: |
Laudatio: Gabriela Seifert und Volker Giencke |
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Datum:
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MO 06 | 07 | 09
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| Uhrzeit: |
11:00 Uhr
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| WWW: |
www.neuegalerie.at |
| Zusatzinformationen: |
Der Josef-Lackner-Preis, benannt nach dem berühmten Tiroler Architekten, wurde im Jahr 2007 das erste Mal vergeben und zwar an den Architekten Othmar Barth. Initiiert wurde der Preis vom damaligen Dekan der Fakultät für Architektur der UNI Innsbruck, Prof. Tilmann Märk. Josef Lackner war übrigens von 1979-1996 ebenfalls an der Architekturfakultät der Uni Innsbruck tätig, als Universitätsprofessor für Entwerfen und später als Dekan.
Der Architekt GÜNTHER DOMENIG (* 1934 in Klagenfurt) studierte Architektur an der Technischen Universität Graz. Von 1963 bis 1973 arbeitete er gemeinsam mit Eilfried Huth. Seit 1973 betreibt Domenig eigene Architekturbüros in Graz, Klagenfurt und Wien. 1980 wurde er als Professor ans Institut für Gebäudelehre der TU Graz berufen. International bekannt wurde Domenig mit seinen Entwürfen für die Olympischen Spiele 1972 in München und mit dem Entwurf der Zentralsparkasse in der Wiener Favoritenstraße. 18 Jahre arbeitete der Architekt an seinem "Steinhaus" in Steindorf am Ossiacher See (2008). Weitere bemerkenswerte Arbeiten sind u. a. die Pädagogische Akademie Graz (1963-1969), das Kirchenzentrum Oberwart (1965-1969), das Forschungs- und Rechenzentrum Leoben (1970-1973), das Restaurant Nord für die Olympischen Spiele in München (1970-1972), die Erweiterung der TU Graz (1984) und das T-Center St. Marx in Wien (2004).
Domenig erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u. a. den Grand Prix International d'Urbanisme et d'Architecture Cannes (1969), den Prix Europeen de la Construction Metallique (1975), die Architektur-Landespreise von Wien, Kärnten und der Steiermark, die Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien in Gold (1995) und für das T-Center St. Marx den Österreichischen Staatspreis für Architektur 2006 sowie den Österreichischen Bauherrenpreis 2006. |
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Architekt Günther Domenig
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