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„Schau auf dich, bleib zu Hause“ lautete ein Slogan der Kampagne der österreichischen Bundesregierung während der Zeit der Ausgangsbeschränkungen. Was jedoch bedeuten diese Einschränkungen für Menschen, die von Wohnungslosigkeit betroffen sind, die z.B. in Wohneinrichtungen unterkommen oder für jene, die auf der Straße leben? Welche Probleme bestanden schon davor, werden aber während der Corona-Krise vielleicht noch deutlicher sichtbar?
In diesem Beitrag kommen Menschen zu Wort, die über ihre persönlichen Erfahrungen in der Corona-Krise, ihre Forschung oder ihre Arbeit in der Wohnungslosenhilfe sprechen:
– Mirjam Bauer, Sozialarbeiterin in der Notschlafstelle Vinzitel in Graz
– Ian Moll, Mitarbeiter der Obdachloseneinrichtung Gruft in Wien
– Heinz Schoibl von BAWO (Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe)
– Eine Bewohnerin vom Haus Rosalie, Wohneinrichtung für obdachlose Frauen in Graz
– Zwei Klienten der Obdachloseneinrichtung Gruft in Wien
Gestaltung der Sendung: Adina Camhy
Die Radiosendung wurde auf Radio Helsinki (Graz) als Teil der Sendereihe Frequently Asked Questions gesendet.
Die Sendereihe läuft auch auf folgenden Radios
Radio ORANGE (Wien)
FREIRAD (Innsbruck)
Radiofabrik (Salzburg)
Freequenns (Ennstal)
Radio FRO (Linz)
Campus & City Radio St. Pölten
Freies Radio Salzkammergut (nur mittwochs und freitags)
Radio Proton (Vorarlberg)
Datum:
Infobox
Irgendwie normal leben können
wohnungslos in der Corona-Krise
Radiosendung
wurde am 12.05.2020 auf Radio Helsinki als Teil der Sendereihe Frequently Asked Questions gesendet und läuft auch auf freien Radios österreichweit.