Die Wiener Opernkreuzung

((1)) Vgl. http://www.stadtfilm-wien.at/film/144/ (Zugriff am 4. 5. 2012). Hier finden sich auch  weitere Informationen und Analysen zum Film.
((2)) Vgl. dazu die Abbildung im Archiv von imagno/brandstätter images: http://www.imagno.at/webgate/preview.php?UURL=a8bc77d441e7b1c7fa9e4eac27... (Zugriff am 4. 5. 2012).
((3)) Posting im Online-Standard vom 8. Februar 2007, http://derstandard.at/2759555 (Zugriff am 4. 5. 2012).
((4)). Der Zebrastreifen,  entwickelt nach Schweizer und britischem Vorbild, sollte sich erst in den 1950er Jahren durchsetzen.
((5)) Vgl. dazu etwa die Ausschnitte im Film „Alltagsleben“, http://www.stadtfilm-wien.at/film/144/ (Zugriff am 4. 5. 2012).
((6)) http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/Verkehrspolizist-der-ein-Publi... (Zugriff am 30. 5. 2012).  Ähnlich populär war der Verkehrspolizist Josef Lukits, der an der Kreuzung Babenbergerstraße/Burgring seinen Dienst versah und „Toscanini von der Babenberger Kreuzung“ genannt wurde (vgl. Auto-Touring, 15. Februar 1956; Bild-Telegraf, 20. März 1956; Kurier, 27. Dezember 1981). In Erinnerungen von Zeitzeugen wurden Lukits und Schmalvogel später oft verwechselt (vgl. etwa Kronen Zeitung, 1. Jänner 1982; Thomas Chorherr, Die Post und die Zeichen, in: Die Presse/Spectrum, 11. Dezember 2009).
((7)) Phonogrammarchiv – Österreichische Akademie der Wissenschaften, Arch.Nr. 6016.

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