29/10/2020

Bestand. Erbe. Chance.

Die Bedeutung identitäts-prägender Bauten am Beispiel der Tabaktrockenscheunen in der Steiermark.

Diplomarbeit von Corinna Schuster an der FH Joanneum Graz, erstellt unter der Betreuung von DI Alois Murnig und vom Leiter des Masterstudiums Architektur, Arch. DI Wolfgang Schmied, zur Veröffentlichung im Rahmen der GAT-Serie young planning empfohlen.

In dieser Arbeit wird am Beispiel der Tabaktrockenscheune in Ilz gezeigt, wie unter der Thematik der bekannten strukturellen Entwicklungen und Veränderungen im ländlichen Raum für die wenigen noch verbliebenen denkmalgeschützten Tabaktrockenanlagen ein zeitgemäßes Konzept entwickelt werden kann.

Bestand. Erbe. Chance ist in der Bibliothek der FH Joanneum Graz ausgelegt sowie bei Corinna Schuster erhältlich.

29/10/2020

Die Tabaktrockenscheune in Ilz, Oststeiermark, eines der wenigen Relikte aus der Blütezeit des österreichischen Tabakanbaus.

©: Corinna Schuster

Innenraum der Scheune

©: Corinna Schuster

Lüftungsklappen

©: Corinna Schuster

Tabaktrocknung

©: Corinna Schuster

Exemplarischer Grundriss einer Neunutzung

©: Corinna Schuster

Ansicht Süd

©: Corinna Schuster

Rendering Innenraum – Nutzung als Erlebnis-, Freizeit- und Betreuungsraum für Kinder

©: Corinna Schuster

Nutzung Außenraum

©: Corinna Schuster

Die Bedeutung identitätsprägender Bauten am Beispiel der Tabaktrockenscheunen in der Steiermark.

Aufgrund wirtschaftlicher Entwicklungen und Veränderungen in der Bevölkerungsstruktur, sowie der Erreichbarkeit  und Versorgung ländlicher Gebiete, stehen immer mehr Gebäude leer. Diese Bauwerke haben gewissermaßen ihre Daseinsberechtigung für unsere heutige Gesellschaft verloren. Zusammen mit dem Verlust landwirtschaftlicher Traditionen, des traditionellen Handwerks und dem Bewusstsein für historische Baukultur verlieren immer mehr Bauwerke an Aufmerksamkeit. Aus vielerlei Gründen gilt es unser bauliches Erbe zu bewahren und zu respektieren: baugeschichtliche Bedeutung, emotionale Bindung, Identität, landschaftlicher Bezug oder die Weiternutzung der vorhandenen grauen Energie und der Infrastruktur. Daher ist es für unsere Zukunft von wesentlicher Bedeutung, solch wertvollen Baubestand zu bewahren, aufzuwerten und zu hinterfragen. Das Ziel sollte darin bestehen, diese Gebäude wieder in unsere heutige Gesellschaft zu integrieren und einen Umgang zu finden, um das Vorhandene respektvoll und mit Perspektive in eine moderne Formensprache zu überführen.
Die Tabaktrockenscheunen in der Steiermark sind die letzten baulichen Objekte einer verschwunden Kulturart – der Tabakanbau in Österreich. Der Tabakanbau blickt auf eine lange Tradition zurück und wurde nach 350 Jahren im Jahr 2005 eingestellt. Der Grund war die neue unattraktive Subventionsregelung der EU, wodurch der Tabakanbau unrentabel wurde und eine lange identitätsstiftende Tradition zu Ende ging. Lediglich einige übriggebliebene landschaftsprägende Trockenscheunen weisen auf diese verlorene Tradition hin.

Bestand
Die Tabaktrockenscheunen waren für die Trocknung des Tabaks von großer Bedeutung und somit mitverantwortlich für seine Qualität. Hierbei handelt es sich um ungewöhnlich große, fünfgeschoßige Holzbauten. Bestehend aus einem Betonfundament und einer reinen Holzskelettkonstruktion, sind sie in ihrer Bauweise, Materialität und Funktion auf das Wesentliche reduziert. Ihr Ursprung führt nach heutiger Überlieferung zurück in die Zeit des Nationalsozialismus. Das Grundkonzept der Tabakscheunen sowie ihre Errichtung ist auf den deutschen Tabakforscher und Gründer der ‚Ostmärkischen Tabakverwertungs-Genossenschaft‘ (OTG) Dr. Otto Wöber zurückzuführen.
Diese Gebäudetypologie wurden überwiegend in den Jahren 1939 bis 1955 errichtet und war ein reines Nutzgebäude. Von den einst 25 Tabaktrockenscheunen sind heute noch drei in der Steiermark erhalten. Diese befinden sich in Ilz, Obgrün und Burgau. Sie haben im Laufe der Zeit ihren Nutzen verloren und sind seit diesem Zeitpunkt der Vergänglichkeit ausgesetzt. In ihrer Typologie handelt es sich um eine Handwerkskunst, die durch das Verschwinden zahlreicher ähnlicher Objekte von großer Seltenheit geworden ist und die es daher zu schützen gilt.
Für den architektonischen Entwurf wurde die Tabaktrockenscheune in Ilz im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld ausgewählt. Es wird gezeigt, wie unter der Thematik der bekannten strukturellen Entwicklungen und Veränderungen im ländlichen Raum für die wenigen noch verbliebenen denkmalgeschützten Tabaktrocknungsanlagen ein zeitgemäßes Konzept entwickelt werden kann. Folglich kann ihre Existenz vor Verfall und Abriss geschützt werden. Der architektonische Schwerpunkt liegt dabei auf der Revitalisierung der letzten noch verbliebenen baulichen Objekte des Tabakanbaus.
Die einst am Ortsrand befindliche Tabaktrockenscheune in Ilz wurde 1939 errichtet. Sie ist von beeindruckender Dimension und die zweitgrößte noch erhaltene Tabaktrockenscheune in der Steiermark. Dem natürlichen Alterungsprozess ausgesetzt, besticht sie heute dennoch durch ihren guten Zustand. Allerdings ist ihr Bestand durch die baulichen Veränderungen in ihrer Umgebung gefährdet. Die Erhöhung der Straße sowie ihrer Lage am Fuß eines Hanges verursachen ein hohes Aufkommen an Staunässe. Die ersten Beschädigungen sind ihr bereits anzusehen. Im Laufe der Zeit wurde sie in die Ortstruktur von Ilz eingebunden. Das Grundstück wird heute für Plakatierungen und als Parkplatz für die Anwohner verwendet. Im Bereich der Straße gibt es keine Aufenthaltsqualität. Die Tabaktrockenscheune hat im Laufe der Zeit ihre Daseinsberechtigung verloren. Sie leidet unter einem Wertschätzungsverlust, welcher durchaus kritisch betrachtet werden sollte.
Nach dem Denkmalschutzgesetz ist diese Tabaktrockenscheune von geschichtlicher und kultureller Bedeutung und wurde im Jahr 2019 unter Denkmalschutz gestellt. Sie verfügt über einen rechteckigen Grundriss mit fünf Geschoßen, welcher durch ein flaches Satteldach abgeschlossen wird. Die Fassade der Tabaktrockenscheune ist geprägt durch die streng in einem Raster angeordneten rechteckigen Lüftungsklappen und ist auf der jeweils gegenüberliegenden Seite identisch. Sie verfügt über insgesamt 536 Lüftungsklappen, welche durch eine außenliegende Lamellenkonstruktion reguliert werden können. Der Innenraum wird durch eine luftige, offene Gestaltung geprägt. Großzügig erstreckt sie sich im Bereich des Erdgeschoßes. In den Obergeschoßen bilden parallel verlaufende Laufdielen mit einem seitlich verlaufenden System aus Holzlamellen die gitterartige Trockenkonstruktion aus. Die Innenraumstruktur lässt einen besonderen Raumeindruck entstehen. Verstärkt wird die einzigartige Atmosphäre durch den Lichteinfall, welcher je nach Lamellenöffnung und Sonnenstand variiert. Einzigartige Lichtverhältnisse entstehenden und sorgen heute noch für einen besonderen ästhetischen Raumeindruck.

Erbe
Als eines der letzten baulichen Objekte ist die Tabaktrockenscheune heute ein Dokument der Wirtschaftsgeschichte und folglich der Blütezeit des österreichischen Tabakanbaus. Baugeschichtlich ist sie ein besonderer Beleg der fortschrittlichen Handwerkstechnik, sowie des beeindruckenden Verständnisses der Handwerker für statische Kräfte. Sie besticht durch eine begrenzte Auswahl an Materialien und der einfachen, aber dennoch wirkungsvollen Konstruktion. Sie ist ein reines Zweckgebäude, ohne jeden Anspruch an Ästhetik und Ausdruck, mit einer beeindruckenden Raumqualität und von ästhetischem Wert. Ein Alltagsobjekt wird zum Kunstwerk. Insbesondere ist die Tabaktrockenscheune für die Region ein identitätsstiftendes Nutzgebäude, welches sich längst zu einem landschaftsprägenden Bau und somit zu einer Landmark entwickelt hat.

Chance
Der architektonische Entwurf zeigt eine mögliche Nutzungsvariante des leerstehenden landwirtschaftlichen Nutzgebäudes. Untersucht wird die Frage der respektvollen Anpassung eines denkmalgeschützten Gebäudes unter Wahrung seines traditionellen Gebäudecharakters und seiner Identität. Die Herausforderung besteht darin, eine intelligente Nutzung zu finden, welche die Holzkonstruktion des Objekts, insbesondere die Transformation des bestehenden Gebäudes unter Beibehaltung der ursprünglichen Struktur verstärkt und gleichzeitig für eine zeitgemäße Nutzung vorbereitet.
Die Tabaktrockenscheunen als ein Ort der Tradition und Identität soll mit neuem Leben gefüllt werden. Es wird ein Nutzungskonzept für die nächsten Generationen entwickelt, welche gefährdet sind, die Geschichte nicht mehr erzählt zu bekommen. Geschaffen wird ein Ort, an dem die Kinder mit und ohne ihre Eltern aus unterschiedlichem Anlass zusammenkommen können. Eine Verknüpfung zwischen Kinderbetreuung, Bewegung und Förderung soll das bereits vorhandene Angebot in der Gemeinde erweitern und ergänzen.
Vorgesehen ist eine Kinderbetreuung in Form eines Kindergartens, welche durch die individuelle Förderung externer Spezialisten ergänzt wird. Im Vordergrund stehen die Interdisziplinarität und die Integration. Der offene Ansatz bestärkt die Kinder in ihrer Selbstständigkeit und ihren Bedürfnissen. Die Kinder sind frei in ihrem Tun und können ihren eigenen Interessen und Bedürfnissen nachgehen. Darüber hinaus wird ein Angebot verschiedener Bewegungsmöglichkeiten in die ehemalige Struktur der Tabaktrockenscheune eingebunden. Hierbei bildet die Murmelbahn, namens Mumeune, die Hauptattraktion. Sie zieht sich von oben nach unten durch das Gebäude und bezieht die historische Trockenkonstruktion als Grundlage mit ein. Die Wegführung entlang der Murmelbahn bietet vielerlei alternative Spielmöglichkeiten, wodurch sich die Kinder frei entscheiden können, was sie unternehmen möchten. Hierbei steht die Bewegung, das selbstständige Spielen und die Kreativität sowie die Schulung der Motorik im Vordergrund. Darüber hinaus stärken die Kinder ihr Selbstbewusstsein, erfahren Selbstwert und werden in ihren sozialen Kompetenzen gefördert.
Hauptbestandteil ist die Murmelbahn. In ihrer Gestalt ermöglicht sie die Einbindung der historischen Trockenkonstruktion und erhält somit zu Teilen die luftige Konstruktion. Das Murmelspiel besticht durch seine Einfachheit. Diese Einfachheit ermöglicht den Kindern ohne Reizüberflutung, sich mit dem Wesentlichen zu beschäftigen und kreativ zu werden. Das selbstständige und kommunikative Spiel wird gefördert. Durch kreative Lösungen, Rätselraten, Strategie und vielleicht auch ein bisschen Glück erreichen die Kinder ihr richtiges Ziel.
Durch die Kinderwerkstatt haben die Kinder die Möglichkeit sich mit Materialien und ihrer Beschaffenheit auseinanderzusetzen. Teil des Spiels soll die Fertigung einer eigenen Murmel sein. Hierbei ist den Kindern in ihrer Kreativität keine Grenze gesetzt. Die Fertigung einer Kugel bringt die Förderung der Motorik und der Geschicklichkeit mit sich.  
Doch wie gelingt der Einklang eines neuen Nutzungskonzeptes und des denkmalgeschützten Bestandes? Die vorhandene Umgebung der Tabaktrockenscheune reicht nicht für eine qualitätsvolle Nutzung aus. Das Umfeld bietet wenig Aufenthaltsqualitäten und zu wenig Platz. Eine Umgestaltung der Straße ermöglich einen erweiterten Außenbereich und rückt die Scheune wieder vermehrt in den Vordergrund. Die Umgestaltung schließt die örtliche Umgebung mit ein, Platzsituation mit Aufenthaltsqualitäten und vermehrter Begrünung werden vorgesehen. Darüber hinaus ist ein besonderer Aspekt der Umgestaltung die Trennung des Außenbereichs zum Straßenverkehr. Gleichzeitig kommt es zu einer Entschleunigung der geraden Straße sowie einer geringeren Lärmbelästigung und einem geringeren Unfallrisiko.
Um den gewünschten Schutz vor der Feuchtigkeit gewährleisten zu können wird die Tabaktrockenscheune um ein Untergeschoß erweitert. Der umgebende Bereich der Scheune wird um die entsprechende Höhe reduziert, wodurch ein einzigartiger separierter Außenbereich entsteht. Durch diesen Ansatz ist nicht nur eine deutliche Trennung des Außenbereichs und des Straßenverkehrs möglich, sondern wird auch ein freier Blick auf die Trockenscheune gewährleistet. Das aktive Geschehen des Außenbereichs wir von der Erdgeschoßebene losgelöst. Im Norden der Tabaktrockenscheune nimmt der Außenbereich das Bestandsniveau auf. Die Fläche bildet den Ankunftsbereich, welcher durch eine offene, freundliche und grüne Gestaltung geprägt wird. Entlang der Längsseiten öffnet sich der Freibereich auf die Ebene des Untergeschoßes. Großzügige Treppen erschließen den ruhigen Außenbereich, welcher sich in zwei Bereiche zoniert – Garten der Kinderbetreuung, öffentlicher Platz der Mumeune. Durch die vertiefte Lage steht die Begrünung besonders im Vordergrund.
Baulich betrachtet bildet das Tragwerk neben der Fassade ein besonderes Denkmal der Tabaktrockenscheune. Der Skelettbau wird vollständig und die Balken teilweise erhalten. Die Trockenkonstruktion wird partiell in die neue Raumgestaltung eingebunden, wodurch das ursprüngliche Erscheinungsbild weiterhin vermittelt werden kann. Durch die baulichen Anforderungen an den Bestand, war es nicht mehr möglich die historische Geschoßigkeit zu übernehmen. Dennoch sollte die Struktur der Tabakscheune erhalten werden. Aus diesem Grund werden in dem nachfolgenden Entwurf die historischen Geschoße 1. und 2. sowie 3. und 4. zusammengefasst. Die Grundrissgestaltung des Entwurfs schließt dennoch die Bestandsgeschoße durch Ebenensprünge mit ein.

In seiner Form ist der Bestandsgrundriss auf ein klares Raster zurückzuführen. Die neu gestaltete Grundrissvariante nimmt das Raster auf und führt es in einer modern interpretierten Form weiter. Im Vordergrund des Entwurfs stand die Erhaltung der historischen Erscheinung des Gebäudes. Ein klimatisch abgeschlossener Raum war somit durch ein Haus-in-Haus-Prinzip zu verwirklichen. Die drei rechteckigen, selbsttragenden Kuben bilden den neuen Innenraum der Tabaktrockenscheune aus. Die Zwischenräume der voneinander losgelösten Kuben dienen der Erhaltung der historischen Trockenkonstruktion. Im Vordergrund stand, die neuen Raumanforderungen mit dem Bestandstragwerk in Einklang zu bringen. Die Dimension der Tabaktrockenscheune sollte auch weiterhin zur Geltung kommen. Ein Zusammenspiel verschiedener Lufträume ermöglicht Blickbeziehungen innerhalb der Scheune, sowie die Wahrnehmung der beeindruckenden Dimension. Darüber hinaus bilden die Lufträume Bereiche, in denen die Struktur noch ihrem Ursprung entspricht. Minimale Eingriffe in die Trockenkonstruktion ermöglichen eine Umnutzung und somit eine Integration in das neue Konzept.
Mit Hilfe weniger Eingriffe in die Fassade wird die nötige Belichtung ermöglicht. Bereits vorhandene Belichtungsachsen werden aufgenommen und mit neuen Fensteröffnungen versehen. Darüber hinaus werden die vorhanden Toröffnungen zu Fensteröffnungen umfunktioniert. Die Fassadenkonstruktion soll auch in Zukunft ihre Erscheinung behalten und so wenig wie möglich verändert werden. Aus diesem Grund werden etwaige Reparaturen der Holzkonstruktion mittels Austausches vorgenommen. Eine Differenzierung zwischen Neu und Alt wird lediglich durch die Materialoberflächenbearbeitung und die Lasur vorgenommen. Im Bereich des Untergeschoßes werden großzügige Verglasungen vorgesehen, welche mit Hilfe von Lamellen gestaltet werden. Die Materialien der Tabaktrockenscheune werden aufgegriffen und in eine moderne Formensprache übertragen, dennoch wird in der Oberflächenbehandlung immer ein Unterschied ersichtlich sein. Neben dem heimischen Holz, Kiefer und Fichte wird der Beton einen Hauptbestandteil bilden.

Am Beispiel des Konzepts der Mumeune wird sichtbar, dass eine Umnutzung der Tabaktrockenscheune in Ilz trotz ihres komplexen baulichen Bestands sowie ihrer einzigartigen Konstruktion möglich ist. Es ist möglich, die Scheune in ihrem Erscheinungsbild und in ihrem denkmalgeschützten Bestand so umzugestalten, dass sie durch eine neue Nutzung in die Gesellschaft integriert und mit neuem Leben gefüllt werden kann. Rückblickend stellte die einzigartige und sehr dichte Holzkonstruktion eine besondere Herausforderung dar. In ihrem Volumen nahm sie fast vollständig das Innere der Tabaktrockenhütte ein, ganz ohne eine aktuelle Nutzung zu haben. Dennoch war die einzigartige Konstruktion des Innenraums historisch unabdingbar für das Gebäude. Der Umgang mit einem historischen und auch denkmalgeschützten Gebäude bringt eine gewisse Herausforderung mit sich. Diese Komplexität ist dennoch keine Unmöglichkeit, sondern die besondere Aufgabe sich mit dem Vorhandenen intensiv auseinanderzusetzen und es in die heutige Zeit mit Respekt zu übertragen.

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16. + 17.11.2023
 
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