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Samstag, 04. Februar 2012



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Diskussion und Kommentare!

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19.11.2004, 18:50-Städteplanung? Vorstadtplanung.

Autor: Bernhard Hafner, DI MarchUD, Architekt
Dass die Städteplanung des 20. Jahrhunderts gescheitert ist, das wissen wir und haben uns darauf eingerichtet. Sie ist gescheitert, bevor sie so richtig begann (sie wäre andernfalls gescheitert). Schon am Ende des 19. Jahrhunderts war sie vor Aufgaben gestellt worden, die sie nur in der Rückschau auf Städtebau und Architektur im Historismus bewältigte. Heute attestieren wird diesen Stadterweiterungen städtebaulichen Charakter im positiven Sinn. Dem, was folgte, attestieren wir dies nicht und mit Recht nicht.
Es begann mit den Internationalen Kongressen Moderner Architektur (CIAM), in denen sich Architekten intensiv mit Stadtplanung und städtebaulicher Architektur auseinandersetzten. Neue Stadtvisionen entstanden als Gegenvisionen zu den Gartenstädten in England, Städte mit Hochhäusern, der Trennung von Nutzungen, der Trennung von Verkehr und Bauten; wenig war von gemeinsamen, dem Wohnen dienenden Einrichtungen zu sehen.
Was immer bei entsprechendem politischem Willen hätte entstehen können, wurde vom Weltkrieg unterbunden. Danach aber war der Aufholbedarf groß, die Notwendigkeit des Wiederaufbaus und Neubaus gegeben und Städteplanung war aktuell: Trabantenstädte vor der Stadt, die New Towns in Großbritannien, die autogerechte Stadt und die gegliederte und aufgelockerte Stadt. In zahlreichen Architekturwettbewerben wurde alles Erdenkliche vorgeschlagen, von den ZUP’s in Frankreich über Bratislava, Tel Aviv, Wien-Süd bis Hamburg-Billwerder und andere: die Weintraubenstadt, in der Nachbarschaften am Erschließungsstamm angeordnet sind wie Beeren in der Traube; die Schmetterlingsstadt mit vier Nachbarschaften an einem zentralen Körper usw. Derweilen war die Stadt sozusagen unbekümmert vor sich hin gewachsen und wuchs weiter durch Bebauen von brachliegendem Land durch Investoren, Gemeinnützige Wohnungs- u. Siedlungsgesellschaften als Parteienfinanzierungsapparate und gewerbliche Bauträger. Die Gemeinden hatten den Wohnbau, den fundamentalen Träger der Städteplanung, gänzlich oder halb-privatisiert, womit auch das soziale Anliegen, das sie in der Zwischenkriegszeit noch gezeigt hatten, zu existieren aufgehört hatte.
Was war aus der Stadtplanungstheorie geworden? Sie war bei der gegliederten und aufgelockerten Stadt stehengeblieben und wurde durch Flächennutzungspläne, Stadtentwicklungspläne und Verkehrspläne instrumentalisiert. Das, was die Theorie der Nutzungstrennung und gegliederten Auflockerung diktierte, wurde für Legislaturperioden festgeschrieben. Vergleicht man einen solchen Plan mit einem Bestandsplan für ein historisch entstandenes Kerngebiet, fällt der Unterschied sofort und eklatant auf. Der Unterschied ist jener zwischen der Stadt des Städters und jener des Städteplaners; der Stadt mit kleinteiliger Funktions- und Nutzungsvielfalt und hoher Dichte versus der Stadt der Gliederung in großflächige Nutzungen mit Kerngebiet, reinem oder allgemeinem Wohngebiet, Gewerbe- und Industriegebieten, die die Stadt in ihrem Charakter zerstört hat.
Wo gibt es in Liebenau die Stadt, wo in Puntigam? Wo in Gösting, wo in Andritz und anderen Bezirken außerhalb der gründerzeitlichen? Eine Trennung von unverträglichen Nutzungen - des Durchzugsverkehrs und emmissionsintensiver Industrien - von Wohnen ist nötig, sie soll die Ausnahme sein, nicht die Regel. Das Ziel soll die Durchmischung und Verdichtung sein, womit eine Alternative zum Individualverkehr möglich wird.
Was in den letzten fünfeinhalb Jahrzehnten gebaut wurde, sind Vorstädte, urbane Einöden, die sich von amerikanischen Vorstädten immer weniger und nur durch eine andere Erscheinung unterscheiden: Diese aber sind auf viel freiem Land um eine vielfach monokulturelle Mitte unter der Herrschaft des Automobils und größerer Mobilität entstanden. Also geben wird den Anspruch auf, Städteplanung im Sinne dessen, was wir hierzulande unter Stadt verstehen, zu betreiben. Planen wir Vorstädte gut. Vorstadtplanung rein in die Stadtplanung, selektiv und experimentell, der Innovation gegenüber aufgeschlossen. De(kon)struieren wir die Vorstädte! Verdichten wir sie, bebauen wir sie intensiver (damit wir es uns auch leisten können). Nötig wäre (etwas plakativ ausgedrückt) eine Ausweisung von Vorstädten als Kerngebiete und sie als solche zu revitalisieren in Nutzung und baulichem Charakter. (Wie oft habe ich darauf schon öffentlich hingewiesen? Auf einmal mehr soll es nicht ankommen, auch nicht darauf, wieder einmal in einen Wald ohne Echo zu rufen.)
Obwohl sie sich darin ausdrückt, ist Städteplanung weit mehr als Flächennutzungsplanung, Verkehrsplanung, Stadtentwicklungsplanung, die Anwendung von Vorschriften der Bebauungsdichte, Bauhöhe und des Bebauungsgrades. All diese Quantitäten müssen wir bereichsweise ändern. Aber das ist nur die Grundvoraussetzung, die allein noch nicht genügt. Die Einstellung muss geändert werden, die Bereitschaft, die Planungstheorie an ihrem Erfolg zu messen. Das ist das wissenschaftliche Kriterium, nach dem eine Theorie so lange Gültigkeit beanspruchen kann, solange nicht das Gegenteil einer ihrer Aussagen erbracht ist. Dieses Gegenteil hat die Theorie von der gegliederten und aufgelockerten Stadt über die Auswirkungen ihres Instrumentariums längst erbracht und doch ändert sich in den Köpfen nichts.
Die Städteplanungstheorie braucht eine effektive sozio-ökonomische Basis, nicht nur dessen, was man auf Architekturschulen lernt. Die Stadt ist das komplexeste von Menschen erzeugte Gebilde, dem wir uns mit primitiven und ungeeigneten Mitteln annehmen, ohne die Bereitschaft, aus Fehlern zu lernen.
Also brauchen wir andere Beispiele und Experimente statt Wiederholungen. Schon 1962 war die Region Parisienne ein abschreckendes Beispiel dafür, was sich am ganzen Kontinent wiederholen würde: ein Sammelsurium aller möglichen architektonischen Einfälle ohne Bezug aufeinander und finanziert nicht von den Nutznießern, sondern von der ganzen Gesellschaft, die so ihr Kapital verschleudert.
Nichts wird anders werden, weder im Sinne einer Städteplanung, die die Stadt als ein äußerst kompliziertes Gebilde zu verstehen trachtet, noch im Sinn einer revitalisierenden Vorstadtplanung, ohne Bekenntnis der Gemeindepolitik (mit Landes- und Bundesanreizen) zu neuen Wegen, der Bereitschaft, Macht zur Disposition zu stellen und weit größere Mittel an Geist und Geld zur Verfügung zu stellen. Nichts geht ohne Geld, jedes Produkt, jede Dienstleistung hat einen angemessenen Preis. Aber fragen wir nicht immer nach dem geringsten Aufwand und nach Mehrheitsfähigkeit, die wir unseren fehlgeschlagenen Handlungen derzeit unterstellen. Fragen wird nach Geist, Planungsintelligenz und Ideen.
Die Person des Leiters (der Leiterin) des Stadtplanungsamtes selbst ist nur eine Figur in einem Feld komplizierter Wirkungen, der (die) das Amt gar nicht erst antreten sollte, wenn von der Politik die Zügel nicht gelockert und neue Experimente unterstützt werden. Man möge sich nicht am Begriff Experiment stoßen, schließlich ist in freier Interpretation Poppers alles, was wir tun, Experiment.




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19.11.2004, 9:56-eine Steiermark braucht keine Stadt

Autor: Johannes Fiedler
Das große Interesse in der Fachöffentlichkeit, das diese Stellenbesetzung im Magistrat auslöst, kann ich mir nur so erklären: aus vergangenen Epochen (Nachkriegswirtschaft bis Öko-Periode) hat sich die Vorstellung überliefert, dass ein Stadtplanungsamt tatsächlich die räumliche Entwicklung der Stadt steuert, demnach die Person, die dieses Amt leitet, eine ganz wesentliche Verantwortung für die Zukunft der Stadt trägt. Spätestens das Referat von Herrn Vatter aus Wien (Veranstaltung am 5.11.) sollte aber klar sein, dass gute Planung im wesentlichen Ausdruck eines kollektiven Wollens ist, das von einem kollektiven Können – meist wenig spektakulärer Individuen - umgesetzt wird.
Im Fall der Stadt Graz mangelt es sicher nicht am Können. Es fehlt vielmehr der gemeinsame Wille zum Prinzip der „Stadt“ schlechthin. Denn anders als im Bundesland Wien kommt das Urbane im Selbstverständnis des Bundeslandes Steiermark nicht vor. Städtisches wird als unerwünschte Abweichung von einem agrarisch geprägten Idealzustand wahrgenommen. Das zeigt sich nicht nur bei der Haltung der Landesregierung, die alle Ansätze urbaner Politiken (dauerhaftes Beispiel: Stadt-Regionalbahn) als der Unterstützung nicht würdig empfindet - die anti-urbane Grundhaltung geht vielmehr weit in die Grazer Bevölkerung selbst hinein. Man könnte fast sagen: außer ein paar Intellektuellen und einigen Innenstadtkaufleuten will hier niemand Urbanität. Denn für die Regelbevölkerung ist das Urbane nicht mehr als ein Aspekt deines Alltags-Tourismus. Die Stadtplanung kann an diesen kulturellen Grundbedingungen nichts ändern – und auch nicht an den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, diese Form der Raumorganisation ermöglichen.
Gefordert sind – im Sinn einer Verminderung von Reibung und zur besseren Verwendung knapper Ressourcen – ein kluges Management der verbleibenden Spielräume und eine hohe Kommunikationsleistung. Die Strukturierung der städtischen Planungsämter – wie von Werle und Rosmann am 16.11. präsentiert – trägt diesem Umstand Rechnung.
Vor allem die Einrichtung eines Amtes für Verkehrsplanung erscheint in diesem Zusammenhang als bedeutende Weichenstellung. Bislang werden diese Agenden ja hauptsächlich vom Straßenamt wahrgenommen. (Wie lange ist es eigentlich her, dass man von der verkehrsmittelübergreifenden Planung spricht?) Es ist ja doch tatsächlich so, dass jede öffentliche Diskussion zu Themen der Stadtplanung nach wenigen Minuten beim Verkehrsthema landet – wo dann letztlich niemand zuständig ist.
Dass das aufwändige Procedere für die Besetzung der Leiterin, des Leiters des Stadtplanungsamtes in eine Bestellung auf 5 Jahre mündet, muss man als Ausdruck der Marginalisierung der Funktion Stadtplanung zur Kenntnis nehmen. Gerade deswegen sollte die community der Planer/innen jene Person, die dieses Wagnis auf sich nimmt, voll unterstützen.


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13.11.2004, 23:18-Bleibt alles beim Alten?

Autor: Thorsten Diekmann
Die Referenten auf der Veranstaltung am 5.11. waren durchwegs sehr qualifiziert und hätten sicher auch zu einer Diskussion über Grazer Zustände und Möglichkeiten angeregt. André Perret hat mit seinen treffgenauen Analysen von außen ("Ist Ihnen schon aufgefallen, dass die Luft in Graz vergleichsweise staubig ist?" usw.) auch einige Anläufe genommen.
Schade daher, dass vom Diskussionsleiter kein Gespräch über die Nachbesetzung im Stadtplanungsamt zugelassen wurde. So blieb wieder einmal nur der Eindruck, dass woanders manches geht, was in Graz nicht geht, ohne dem weiter auf den Grund zu gehen. Aus dieser Sicht ein verschenkter Abend!
Angesichts der Stellenausschreibung mit Ihren formalen Voraussetzungen (Bevorzugung von Bewerbern mit Hauptwohnsitz Graz!) steht zu befürchten, dass ohnedies nur wieder ein Kandidat zum Zuge kommt, der parteipolitisch ausgewählt wurde anstatt Sachverstand aus Städten, wo es besser läuft, eine gleichberechtigte Chance zu geben. Insofern gilt: weiterhin alles beim Alten!


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12.11.2004, 14:43-Auswahlverfahren

Autor: Netzwerk Egalia
Die Agenden der Stadtplanung sind in vielen Städten im Bereich der
Baufachämter angesiedelt, die traditionellerweise vielerorts, und so auch in
Graz, vorwiegend mit männlichen Führungskräften und überwiegend mit
männlichen Mitarbeitern besetzt sind. Die männliche Sicht auf die Dinge
beeinflusst aber das Leben aller Bürger und Bürgerinnen einer Stadt. Da
weibliche Bedürfnisse und Sichtweisen nicht erkannt und nicht adäquat
wahrgenommen werden, sind es vor allem Frauen, die in einer nicht für sie
geschaffenen Umwelt zurecht kommen müssen.

Aufgaben der Stadtplanung haben daher in Zukunft auch weibliche Aspekte zu
berücksichtigen und umzusetzen, um im Sinne der Gleichstellung der Frauen in
allen Lebensbereichen auch hier ein adäquates Umfeld zu schaffen. Die
ausgeschriebene Position sollte daher als Zeichen einer zukunftsorientierten
Stadtentwicklung mit einer qualifizierten Frau besetzt werden.

Um Bewerberinnen gleiche Chancen beim Auswahlverfahren zu ermöglichen, ist
daher besonders darauf Wert zu legen, dass die auswählende Kommission zu
gleichen Teilen mit Männern und Frauen besetzt ist. Nur dadurch kann
gewährleistet werden, dass Frauen in ihrer Qualifikation auch entsprechend
wahrgenommen werden.

Im Auswahlverfahren ist explizit darauf zu achten, dass weibliches
Führungsverhalten, dass sich in ganz konkreten Merkmalen vom traditionell
männlichen Führungsverhalten unterscheidet, auch als solches gleichwertig
wahrgenommen wird.

In diesem Sinne dürfen wir die Beteiligten höflichst bitten, die angeführten
Vorschläge zu berücksichtigen, um die notwendige gesellschaftliche
Entwicklung im Bereich der Gleichstellung von Frauen in allen Lebenslagen in einem zukunftsorientierten Schritt weiterzubetreiben.

Mit Freude durften wir schon vernehmen, dass sich auch der Stadtbaudirektor, Herr DI Werle, unseren Ansichten anschließen kann. Es bleibt daher abzuwarten, wie das Auswahlverfahren tatsächlich abläuft.
Wir werden das Auswahlverfahren auf alle Fälle weiter beobachten.



--
egalia

egalia ist ein umfassendes und überparteiliches Netzwerk von und für Frauen, mit dem Ziel, die
Gleichstellung von Frauen in allen Lebensbereichen zu unterstützen und zu
fördern, sowie aktiv die Änderung des tradierten Frauenbildes zu betreiben.


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12.11.2004, 20:41+Gleichstellung der Frau ...

20.11.2004, 19:51+frauengerechte Stadtplanung



08.11.2004, 18:54-positive überraschung

Autor: feyferlik
wer im am freitag im hda die diskussion und die stellungnahmen mitverfolgt hat wurde angenehm überrascht, daß man auch mit moderaten tönen ohne die vergangenheit zu bejammern konkrete vorschläge für die zukunft hören konnte.
vorallem der blick nach wien wurde von vatter durchaus als übertragbarer skizziert und welch wunder in österreich, zielrichtungen können über politische grenzen hinweg so gefasst werden daß sie politische amtsperioden überdauern. auch münchen geht konkrete und klare zieldefinierte wege, motto lebenswerte stadt. man will erreichen daß man seine freizeit und erholung in der stadt finden kann und nicht dafür asupendeln muß. hubeli spricht die problematik mit umlandgemeinden an und präsentiert auch lösungsansätze dafür.
schade nur daß stadtbaudirektor werle sich das etnschuldigt entgehen ließ.


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05.11.2004, 16:05-Stadtplanung bedeutet Übernahme einer vorausschauenden Verantwortung

Autor: Volker Giencke
Stadtplanung ist etwas äußerst Dynamisches, das das Feld vorbereitet für Aktivitäten gesellschaftlicher, sozialer Art und für Architektur. Aufgabe der Stadtplanung ist es, die Stadtentwicklung überhaupt zu ermöglichen und Leitideen zu formulieren.
Diese Leitideen sind geänderten Parametern anzupassen. Es darf nie zu einem Stillstand, einem urbanen „Knock-Out“ kommen, wie es sooft passiert. Dann gibt es offensichtlich keine weiterführende Planung, es werden im Gegenteil Dinge, die bereits passierten, nachgebessert oder überhaupt nur nachvollzogen. Stadtplanung bedeutet Übernahme einer vorausschauenden Verantwortung, deren Wirksamkeit im Moment erfahrbar sein muss, und die sich langfristig durch positive Veränderungen für die Stadtentwicklung bestätigen muss.
Stadtplanung, die keine Visionen hat, ist von gestern, nein, uralt und grottenlangweilig.
Es ist Aufgabe der Stadtplanung, der Politik ein geistiges Werkzeug in die Hand zu geben. Daraus resultiert politischer Wille, der von vielen planerisch, gesellschaftlich und operativ umgesetzt wird. Stadtplanung ist keine geschützte Werkstätte.
Sie lenkt, schützt und sichert die qualitative Entwicklung der Stadt.

Volker Giencke, Architekt






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