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03.02.2012, 12:47
5R155n diedjvuemeol
Autor: neovkeed
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03.02.2012, 10:47
Absolutely first rate and copper-bottomed, gneltemen!
Autor: Buffie
Absolutely first rate and copper-bottomed, gneltemen!
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10.08.2007, 11:30
SCHÖNHEIT DER VÖLKER
Autor: wolfgang purt
SCHÖNHEIT DER VÖLKER
Die Erde wird umklammert nun vom Licht. Fest schließt sich eine starke Hülle um den Ball, damit das Dunkel nicht entweichen kann, und immer stärker wird der Druck, der alles Übel scharf zusammenpresst, so dass sich Ring um Ring alles Geschehens schließen muss, damit das Ende mit dem Anfange verbunden ist. Lichtspeere und Lichtpfeile schwirren, Lichtschwerter blitzen auf, und arg bedrängt bis zur Vernichtung werden Luzifers Trabanten.
Heiliger Sieg dem Licht hier auf Erden!
So ist es Gottes allmächtiger Wille. Licht werde überall, auch unter allen Irrungen der Menschheit, auf dass sie nun erkenne die Wahrhaftigkeit. –
Zum Segen aller Völker soll die neue, große Zeit beginnen, damit sich diese glücklich fühlen auf dem Boden, dem sie zugehören, und ihrer Rasse ganz genau entsprechend dann zu voller Blüte kommen, reichste Früchte tragen können, all ihr Wirken nur harmonisch fördernd zu der ganzen Erdenmenschheit steht.
So wird die Schönheit auferstehen! Die ganze Erde wird ein Bild der Schönheit werden, wie aus der Hand des großen Schöpfers hervorgegangen, da dann die Menschengeister in dem gleichen Sinne schwingen und ihr freudevolles Schaffen als jubelnde Dankgebete in die lichten Höhen steigt, dort oben widerspiegelnd alle Harmonie des Glückes, wie sich diese Erde zeigt!
Doch diese Gottgewollte Schönheit kann nicht werden, solange Führer ihrem Volke, ihrem Lande fremde Sitten und Gebräuche, fremde Kleidung, fremden Baustil aufzuzwingen suchen in dem Wahne, dass damit ein Fortschritt komme für ihr Volk. Nachahmung ist nicht Hebung, ist kein eigen Werk! Vereinheitlichung in der Anlehnung ist falsch!
Der beste Maßstab darin ist der Schönheitssinn, der Euch gegeben ist, um zu erkennen, was in solchen Dingen recht ist und was falsch! Gebt Euch dem ursprünglichen, wahren Schönheitssinne hin, dann könnt ihr niemals irregehen; denn dieser ist verbunden mit den Schöpfungsurgesetzen, ist der Ausdruck eines noch versteckten Wissens von Vollkommenheit, ein untrüglicher Wegweiser für jeden Geist, da alles Geistige allein in dieser Nachschöpfung die Fähigkeit besitzt, bei einer ganz bestimmten Reife voll bewusst wirkliche Schönheit zu erkennen!
Aber auch hierin habt ihr leider lange schon das unbefangene Empfinden ausgelöscht durch den Euch nun bekannten Sündenfall und dessen unheilvolle Folgen, durch Herrschaft des Verstandes, der in allem Zerrbilder erschuf. Die Form, die er an Stelle des Begriffes wahrer Schönheit stellte, ist die Modetorheit, der Eure Eitelkeit sich allzu gerne unterwarf. Die Modenarrheit hat Eueren Schönheitssinn für edle, anmutende Formen, welcher Eurem Geist gegeben ist als Richtschnur und als Stab in diesem groben Erdensein, vollständig zugeschüttet, so dass ihr damit einen großen Halt verlieren musstet durch eigene Schuld!
Sonst würdet ihr in allen Lebenslagen und an allen Orten stets sofort empfinden, wissen, wo etwas nicht stimmt, weil überall wo Euer Schönheitssinn nicht freudig schwingen kann, die schöpfungsmäßig streng bedingte Harmonie nicht so vorhanden ist, wie sie sein soll. Und wo Harmonie fehlt, ist auch Schönheit nicht.
Seht den Chinesen im Zylinderhut, auch den Japaner und den Türken. Zerrbilder europäischer Kultur. Seht die Japanerin Euch an, die europäisch sich jetzt kleidet, und schaut sie dann in ihrer Tracht des eigenen Landes! Welcher Unterschied! Wieviel geht ihr verloren in der ihrem Lande fremden Tracht! Es ist großer Verlust für sie. –
Hebung der eigenen Kultur allein ist wahrer Fortschritt für ein jedes Volk!
Wohl soll der Aufstieg sein und kein Stillstand. Aber dieser Aufstieg in dem Fortschritt muss stets aus dem eigenen Grunde und von diesem aus erfolgen, nicht durch Übernahme fremder Dinge, sonst ist es niemals Fortschritt. Das Wort selbst in seinem wahren Sinne weist Anlehnungen zurück. Der Fortschritt für ein Volk kann ja nur Aufschwung sein von dem, was es schon hat, nicht aber Übernahme von etwas erborgtem. Aufnehmen ist kein Fortschritt, der in Folgerungen des Bestehenden sich zeigt; das müsste schon Nachdenken zeugen. Erborgtes oder Übernommenes ist auch nicht Eigentum, auch wenn man es sich zu eigen machen will. Es ist nicht selbst erworben, nicht ein Produkt des eignen Geistes eines Volkes, auf das allein es stolz sein könnte, stolz sein muss!
Darin ruht auch eine große Aufgabe für alle in Übersee: Ein jedes Volk dort in sich selbst groß werden zu lassen, ganz aus sich heraus, aus den eigenen Fähigkeiten, die so verschieden sind unter den vielen Völkern dieser Erde. Alle sollen auferblühen nach der Art des Bodens, auf dem sie erstanden. Sie müssen diesem Boden angepasst verbleiben, um auf ihm die Schönheit zu entfalten, die mit den anderen harmonisch auf der Erde schwingt. Die rechte Harmonie ersteht gerade durch ihre Verschiedenart, nicht etwa durch Vereinheitlichung unter allen Völkern. Wenn das gewollt gewesen wäre, dann hätte es auch nur ein Land gegeben und ein Volk. Es würde jedoch bald ein Stillstand dabei kommen und zuletzt ein Hinsiechen und Absterben, weil die Erfrischung durch Ergänzung fehlt!
Auch hier seht nur die Blumen auf den Fluren an, welche gerade in ihrer Verschiedenartigkeit beleben und erfrischen, ja beglücken!
Aber die Nichtachtung solcher Entwickelungsgesetze wird sich an den Völkern bitter rächen; denn auch das führt zuletzt Rückgang und Zusammenbruch herbei, nicht Aufschwung, weil jede Gesundheit darin fehlt. Der Mensch kann sich nicht sträuben in den Dingen, denen er wie jede Kreatur insoweit unterworfen ist, dass er niemals etwas erreicht, wo er nicht den in diese Schöpfung eingewobenen, lebendigen Gesetzen Rechnung trägt. Wo er dagegen handelt und sie nicht beachtet, muss er Schiffbruch leiden früher oder später. Je später. Je später desto heftiger. Dabei hat jeder Führer auch die Hauptverantwortung zu tragen für das, was er verfehlt durch seine falsche Einstellung. Er muss dann für das ganze Volk erleiden, das sich in seiner Not geistig fest an ihn hängt! –
Ich wiederhole noch einmal: Hebung der eigenen Kultur allein ist wahrer Fortschritt für ein jedes Volk! Dem Boden angepasst, dem Klima und der Rasse! Der Mensch muss in dem reinsten Sinne bodenständig werden, wenn er wachsen will und Hilfe aus dem Licht erwartet! Nur keine Übernahme wesensfremder Völkersitten und Gebräuche, fremder Anschauungen. Die Bodenständigkeit ist Grundbedingung und verbürgt allein Gesundung, Kraft und Reife!
Hat denn der Mensch noch nicht genug gelernt an den trüben Erfahrungen, die er mit den Geschenken seiner eigenen Kultur an fremde Völker oft heraufbeschwor und deren Niedergang er dann erleben musste? Es brachte nur sehr wenige zum Nachdenken darüber. Aber auch dieses Nachdenken verlief bisher im Sande und fand keinen Grund, der einen Anker halten konnte.
Die Übel zu beseitigen, ein neues, frohes, reiches Leben zu gestalten in den Ländern
über allen Meeren ist eine durchgreifende Aufgabe. Umwälzend ist das Werk, weil es in seinen Folgen alle Erdenvölker fördernd und gesundend, ja beglückend treffen wird!
Dieser Text verfasst von ABD-RU-SHIN stammt aus seinem Buch die GRALSBOTSCHAFT, mit dem Titel > IM LICHTE DER WAHRHEIT
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03.02.2012, 17:04
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03.02.2012, 12:29
GOxyLc driuscymswsg
02.02.2012, 20:04
Geez, that's ubneilveable. Kudos and such.
10.08.2007, 11:58
NACHTRAG
13.07.2007, 12:08
Der schwarze und der weisse Raum _ Gedanken zu einem Raumexperiment _ Bauen für Kinder in Südafrika
Autor: franziska klug
Der schwarze und der weiße Raum
Gedanken zu einem Raumexperiment _ Bauen für Kinder in Südafrika
Kinder sind jene Wesen der Gesellschaft, die ansich noch nicht kultiviert sind. Sie gehören weder einer Kultur, sei es eine Schriftkultur, Oralkultur, Bildkultur etc. noch einer Glaubensrichtung oder Tradition an. Sie identifizieren sich nicht, oder, voll und ganz, in einer Art und Weise wie wir vergessen haben Identität zu verstehen. Kinder besitzen damit jenes Selbstverständnis, jene Eigenschaftslosigkeit, auf die Gernot Kupfer bzw. Rem Koolhaas verweisen, die sich aus der, sich die Waage haltenden Beziehung von Identität und Nichtidentität konstituiert und die nicht zuletzt auf eine Erinnerungslosigkeit zurückzuführen ist, worauf sich auch dieser Aufsatz stützt.
Innerhalb dieses Verständnisses von Identität geht es auf gar keinen Fall um das Besondere. Das Besondere sondert sich ab. Identität bedeutet nicht Absonderung. Viel mehr tritt die Frage nach der Eigenart in den Mittelpunkt der Betrachtung, wenn man sich der Frage nach Identität widmet. Nichts naheliegender und elementarer also, als sich mit den eigenartigsten Wesen, nämlich den Kindern, im Rahmen der Aufgabenstellung Bauen für Kinder in Südafrika zu beschäftigen, um ein kulturell übergreifendes, architektonisches Realisierungsprojekt zu starten. Freilich sind das Überlegungen, die auch für andere Aufgabenstellungen wie zum Beispiel ein ‚Skillcenter’ (bezugnehmend auf den Artikel von Peter Schreibmayer) herangezogen werden können, aber zunächst ist es nicht egal, ob Kindergarten oder etwas anderes. Denn im Gespräch, in der Auseinandersetzung und nicht zuletzt in der simplen Beobachtung von Kindern wird man da wie dort ähnliche, wenn nicht sogar die gleichen Bilder von unbeschwert, fröhlichen Wesen haben, die einfach ihrer Eigenart folgen, ungeachtet jeglicher kulturellen Abstammung. Eine optimale Ausgangsbasis für einen kulturellen Austausch.
Identität, als das Bewusstsein für eine Zugehörigkeit, stellt letztendlich immer die Frage des Identseins, aber womit? Irgendetwas muss es geben, muss man erschließen um sich damit identifizieren zu können. Dazu bedarf es an Grenzen, an Grenzziehung, was letztendlich für ein Raumverständnis unablässig ist. Erschließung bedeutet Grenzerfahrung.
Wenn wir als Architekten über Identität sprechen sollen, so wird es der Raum sein müssen, den wir zur Identitätsfindung heranziehen. Andere Faktoren wie gesellschaftliche, wirtschaftliche, kulturelle Zusammenhänge etc. sind ebenso Erschließungsfelder zur Identität, stehen aber eigentlich nicht in unserem unmittelbaren Kompetenzbereich. Versuchen wir also, uns über die Betrachtung des Raumes, der Raumwahrnehmung, der Frage nach Identität zu nähern:
Als Gedankenmodell zur Erschließung von Räumlichkeiten bringe ich den schwarzen und den weißen Raum ins Spiel. Zunächst nicht als Metapher, sondern ganz einfach als den dunklen und den hellen Raum, seine Wirkungsweisen und Erschließungsmöglichkeiten im Zusammenhang der Raumwahrnehmung.
Der schwarze Raum ist der geschlossene Raum, fensterlos, lichtlos, dunkel. Er stellt eine klare, unmissverständliche Grenze zwischen Innen und Außen her. Die Raumwahrnehmung des schwarzen Raumes erfolgt über den Körper sowie über alle Sinne, wobei der Sehsinn mit Finsternis konfrontiert ist. Um die exakten Grenzen des schwarzen Raumes auszuloten, muss der Tastsinn aktiviert werden. Er ist damit der Raum des Begreifens und definiert sich über die Beziehung vom Subjekt zur Raumbegrenzung, zur Materialität. Die Raumaneignung erfolgt über das buchstäbliche Begreifen der tatsächlichen Raumgrenzen.
Der weiße Raum ist der offene Raum, hell, lichtdurchflutet. Eine perforierte Hülle stellt eine Konzentration eigentlich des Außenraumes her. Eine Trennung von Innen und Außen erfolgt nicht, wir bezeichnen lediglich die Konzentration des Außenraumes als Innenraum. Die Raumwahrnehmung des weißen Raumes erfolgt ebenso über den Körper und alle Sinne, wobei der Tastsinn an den Stellen der Öffnungen mit Leere konfrontiert ist. Um die exakten Grenzen des weißen Raumes auszuloten bedarf es eines gedanklichen Konstruktes. Er ist damit der Raum des Verstehens und definiert sich über die Beziehung von Subjekten zueinander, über die Konzentration des Wirkens. Die Raumaneignung erfolgt über das Verstehen von Dialogen bzw. Kommunikation.
Es gibt also zwei Arten, Raum zu lesen und zu definieren. Zum einen über das, was den Raum begrenzt, über die Materialität, zum anderen über das, was zwischen den Grenzen liegt, dem Wirken. Wirken als dem Tätigsein, dem Arbeiten, dem Einfluss ausüben und Eindruck machen, wie es der Etymologie des Wortes entspricht. Es wird nie so sein, dass die eine Art und Weise der Raumwahrnehmung vollständig zu trennen ist von der anderen, da sie sich ja gegenseitig bedingen. Aber, kulturell bedingt, gibt es unterschiedliche Tendenzen, die zu Erkennen es gilt, um scheinbar unterschiedliche (Raum)begriffe zu kommunizieren. So tendiert unsere Kultur vermehrt dazu, Raum über seine Materialität zu verstehen. Unsere Frage zum Raum würde lauten: ’Wie sieht der Raum aus?’ Im Kulturkreis Südafrikas versteht man Raum viel mehr über das Wirken, was die Materialität des Raumes in den Hintergrund verdrängt und die Frage stellt: ‚Was kann/tut der Raum?’
Kinder entwickeln ihre Identität in Bezug auf den Raum, indem sie sich ihn erschließen, die Grenzen des Raumes ausloten. Dabei bedienen sie sich sowohl der einen als auch der anderen Art sich an den Raum heranzutasten. Sie machen Grenzerfahrungen, zum einen rein physisch nach Außen hin, eine Wand, ein Tisch, ein Fenster, zum anderen in Bezug auf den eigenen Körper mit seinen Sinnen. Wie wirkt sich die Grenze aus? Welche Möglichkeiten des Wirkens, des Tätigseins, des Arbeitens, des Einfluss Ausübens und Eindruck Machens bietet mir die Grenze? Fragen nach der Beschaffenheit dieser Grenzen treten in den Vordergrund der Betrachtung.
Je exakter eine Grenzsituation ist, desto eindeutiger ist das Erkennen der Grenze ansich und desto eindeutiger auch deren Wirkungsweise. Das heißt, bauliche Maßnahmen, die allen unseren Sinnen sowie auch unserem Körper eine Grenze bieten sind weitaus einfacher zu erfassen als jene, die nur einem Teil unserer Sinne Widerstand leisten. Zum Beispiel eine Ziegelwand, die uns nicht nur physisch Widerstand bietet sondern auch visuell, ist in ihrer Wirkungsweise weniger komplex als eine Glaswand, die uns zwar physisch Widerstand bietet visuell allerdings keine Grenze bildet, da sie, je nach Lichtverhältnisse sich einmal auflöst, mal das Dahinter und Davor miteinander verschmilzt und mal als Spiegel in Erscheinung tritt. Sind also die Grenzsituationen verschwommen, diffuse Zonen von Übergängen mit hohen Interpretationsspielraum und vielen Möglichkeitsfeldern der Auslotung, wird die Ausmachung der Grenzen, das Eingrenzen und damit eine Identitätsfindung weitaus schwieriger, möglicherweise faszinierender oder, sie findet gar nicht statt, was landläufig als Identitätsverslust beschrieben wird.
Unter diesen Aspekten des schwarzen und des weißen Raumes bleibt schließlich zu fragen: ‚Wer wohnt in welchen Räumen und wie findet die Raumwahrnehmung und die Raumaneignung der jeweiligen Bewohner statt?’ Angesichts unserer zeitgenössischen Architektur, die viel mit Glas und damit Zonen von Übergängen arbeitet und jener Architektur der Townships, mit ihren einfachen, geschlossenen Shacks, steht dem ersten Teil der Frage kaum ein Zweifel gegenüber. Was allerdings die Raumwahrnehmung und Raumaneignung angeht, so findet da eine offensichtliche Umkehrung statt. Alleine dadurch, wie wir es gewohnt sind Raum zu beschreiben und zu definieren, nämlich über seine Materialität, wird klar, dass wir den schwarzen Raum, den Primitiven, Ursprünglichen als Modell benutzen um Zugehörigkeit zu etablieren. Anders rum, und das geht aus der Arbeit von Hesse und Gröbacher sehr klar hervor, bedienen sich die Bewohner der Townships am Gedankenmodell des weißen Raumes, dem Komplexen, um ihre Identität auszumachen.
Angesichts dieser Betrachtungen erscheint die Kritik eines simplen Kulturtransfers Europa – Südafrika in einem anderen Licht. Es wird klar, dass es notwendig ist, baulich in Zonen zu denken um den schwarzen Raum dem weißen, oder umgekehrt, anzunähern und so ein übergreifendes, gemeinsames architektonisches Konzept zu entwickeln, das auch für weitere und andere Bauaufgaben Pate stehen kann und auch soll.
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18.07.2007, 9:24
Schwarzer Raum
03.02.2012, 16:06
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03.02.2012, 12:54
RoUkLD rqvtoxkoynwn
03.02.2012, 6:42
It's ipmreative that more people make this exact point.
27.06.2007, 11:39
zwei bemerkungen
Autor: albert kirchengast
zwei bemerkungen am rande (die sich nicht in eine differenziert zu führende diskussion einmischen wollen):
1) ich halte es fuer entscheidend, dass sich universitaet gerade nicht ueber einen routinierten lv-betrieb "abwickelt", sondern zu entscheidenden "ver-störungen" mut hat und sich nicht über eine tendenziell immer verschultere uni-normalität definiert. dann erwachsende "interferenzen" - wissen aus kommunikation, selbst und direkt begangenen und erlebten fehlern: lernprozessen... - sind anders nicht mehr und - gerade als "differential " zu anderen schulformen - wohl nur an der universität möglich. weilers farm ist sicher ein solches projekt.
2) abseits der debatte um kultur-kolonialismus etc.: für uns architekturstudenten ist der blick auf das architektonisch-elementare (im gegensatz zu den 1.welt "überbaugespenstern" von zumthor, koolhaas e.a.) der zeitlos entscheidende faktor der profession. gerade heute wieder (man denke an die schon graue debatte um das anonyme bauen, elementare architektur...): was leistet architektur für den MENSCHEN - basal? diese frage, so sehr man sie mit dem einfachen "bauen" in beziehung setzten mag, impliziert gerade, in der theoretischen auseinandersetzung und überlegten praktischen antwortgabe (als gebautes), dass es sich um "architektur" handelt.
ad koolhaas u. foulcault - ich finde das statement von gernot sehr "beziehungsreich" und interessant. unabhängig davon und besser an die autoren der aufgegriffenen theorien selbst gerichtet: der blick des architekturdiskurses auf die "eigenschaftslosigkeit" und den "möglichkeitsraum" (also die philosophie des postrukturalismus und, mag sein, einen chicen literatur-musil-bezug) - die heterotopien und generic city - ist für mich nichts als der versuch, das zu "retten", was architekten selbst nicht mehr zustande bringen. nämlich ihr tun aus der disziplin heraus argumentativ-kritisch zu fundieren; anders gesagt: wo der möglichkeitsraum herrscht, ist raum zur unmöglichkeit geworden.
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22.06.2007, 9:31
Projekt mit Mehrwertgedanken
Autor: Hans Zirngast
Ein sehr schönes, sehr gelungenes Projekt mit Mehrwertnutzen. ArchitekturstudentInnen, die Erfahrung sammeln können, ein Realprojekt mit "aufbauen", Organisationssoftskills (WeilersFarmVeranstaltungen im HDA, Glühweinstand etc.), bis zur direkten kompetenten (gut betreuten) eigentlichen Organisation und schönen Ausführung.
Ein soziales Projekt, wie es mehr geben sollte. Ein Projekt mit Nutzen für Kinder, das Kindern, aber eben auch StudentInnen (indirekt) Zukunft gibt, etwas bewegt, mitgestaltet.Vor allem den Kindern und indirekt dem Ort und den Menschen wurde " etwas gegeben."
Sehr gute, sinnvolle, Menschbezogene Architektur.
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03.02.2012, 16:52
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03.02.2012, 12:22
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03.02.2012, 7:14
Grazi for mkaing it nice and EZ.
14.06.2007, 10:09
Kommentar
Autor: Luise Brockmann
Ich finde die Auseinanderstzung mit dem Thema auf diese Art und Weise sehr wichtig, da gerade bei Sozialprojekten oft oberflächlich und naiv agiert wird. Außderdem geht es oftmals, bei Einzelpersonen oder Firmen um ein plakatives Helfen, um ein "Zur Schau Stellen", dass man sich "der Bedürftigen annimmt" und nicht, wie in diesem Projekt der TU Graz bewiesen, um ein Schürfen unter die Oberfläche!
Viel mehr Architekturstudenten sollten sich in diesem Ausmaß mit der Realität auseinandersetzen und den Schritt über einen abstrakten Entwurf hinaus wagen (können).
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03.02.2012, 19:26
pTaM0W sfvmekdjbixx
02.02.2012, 20:10
Ach ist die shccik! Also die Palette. Da sabbere ich doch gleich wieder auf die Tastatur. :D
20.06.2007, 23:00
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03.02.2012, 16:13
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