Aber Hallo! 20

Hilfe für Flüchtlinge - zivile Initiativen

Hier ein paar Links, die ich auf die Schnelle gefunden habe:

Private Unterstützung für Asylwerber in Österreich:
http://derstandard.at/2000019930293/Private-Unterstuetzung-fuer-Asylwerber

Chieming in Bayern nimmt Flüchtlinge auf:
http://www.sueddeutsche.de/politik/fluechtlinge-in-chieming-das-anti-fre...

Interessant an der Geschichte aus Chrieming ist aus meiner Sicht folgendes:

1. Bayern hat eine Verordnung in Kraft gesetzt, Flüchtlinge gleichmäßig auf Städte und Gemeinden in ganz Bayern aufzuteilen
2. Diese Verordnung wird auf Gemeindeebene umgesetzt
3. Ein Bürgermeister - siehe Beipiel Chieming - versucht, das Thema Migration positiv zu besetzten - und reißt die Stimmung bei der Bürgerversammlung herum
4. Bei der Bürgerversammlung polemisiert niemand - alle überlegen pragmatisch, wie man helfen kann.

...stimmt, meines

erachtens muesste das erstaufnahmezentrum ein 'durchlaufposten' sein und niemals so viele dort wartende 'horten'. dazu gehört aber auch, dass man das angebot an möglichen quartieren genau gekannt weden muesste um das ausmass des noch erforderlichen wohnraums zu eruieren, ob privat oder öffentlich - da scheint es massiv zu happern, vorallem an der zusammenarbeit, weil scheinbar politisch nicht loesbar.

im zusammenhang mit wohnen fallen mir vorallem baugesetzte d.h. richtlinien ein die die immobilie ueberhaupt für menschen wohnbar machen (menschengerecht) und im zusammenhang mit dem grossen ansturm flexible, schnell zu errichtende modelle,ob neu gebaut oder schon vorhandenes um zu nutzen...
schulen, kasernen etc...dazu herzunehmen sind nur kurzfristige loesungen... die menschen kommen aus gegenden, wo sicher nicht in absehbarer zeit frieden herrscht; davon auszugehen, dass in einem oder zwei jahren aller wieder zurueck gehen ist eine utopie und verschleiert die realität.

am billigsten kommt es, sich damit abzufinden und die integration schnellst moeglich zu gewährleisten; sobald diese arbeiten, bezahlen sie die hilfe zurueck indem sie, wie jeder andere steuern bezahlen, beleben die demographische kurve europas, was wiederum den pensionen zugute kommt... tun wir das alles nicht, haben wir in absehbarer zeit ein paar obdachlose mehr...

Liebe Karin, danke für Deine

Liebe Karin,

danke für Deine Streitschrift. Ich finde auch, dass es Zeit ist, Taten zu setzen. Wohnraum bereitstellen, Zelte spenden, auf die Straße gehen. Wer weiß da von Initiativen oder angekündigten Demos?

Einen Hinweis auf eine Initiative der IG Architektur kann ich hier teilen: http://www.ig-architektur.at/news-detail/kein-ort-nirgends-vii.html

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