Recent comments


  • solange die gratisfahrt für touristen vor der annenstrasse halt macht, ist im bewusstsein der entscheidungsträger die annenstrasse nachwievor nicht angekommen. das passt ins bild der nicht pflege.

    Autor: wolfgang feyferlik

  • Nach der 1. Begehung wurde eine Preisgeldsumme von 3.000 € brutto fixiert. (siehe Protokoll im Downloadbereich).
    Außerdem wurde der Abgabetermin nach der 2. Begehung auf den 21. November 2014 verschoben.

    Autor: wallmueller

  • Schada das das Zaha Hadid haus nicht gebaut wurde. Mir haette es gefallen und alle mal besser als das Kommod haus, dessen Fassade nicht nur langweilig sondern auch noch recht schaebig war.

    Autor: Robert

  • Die Geisteshaltung dieser 'Grande Dame' ist schlichtweg beeindruckend.
    Sie stört sich (wie sehr viele andere) daran das diese Gebäude einfach abgerissen oder sehr engstirnig saniert werden ('Dämmung raufkleben und fertig').
    Bestimmt verdienen sehr viele sehr gut damit.
    Lacaton & Vassal arbeiten sich voller Tatendrang an diesem schwierigen Feld ab und schaffen neue Realitäten und Möglichkeiten.
    Formidable!

    Autor: Georg Dornhofer

  • Liebe Frau Gerhäusser! Danke für den Beitrag, der einen der Hauptwidersprüche in der Diskussion um die Stadtteilentwicklung in Reininghaus aufgreift: Ist es schon zu spät oder nicht? Ja und nein. Vielleicht ist jetzt der richtige, aber womöglich letzte Zeitpunkt - beim Kulturdialog als 'Zeitfenster' diskutiert - um einzuhaken und die weitere Entwicklung noch positiv zu beeinflussen. Dazu braucht es Politik, die Interesse daran hat, Verantwortung und inhaltliche Steuerung endlich übernimmt, es braucht auch Menschen und Gruppen, die sich den Ort aneignen und so von Anfang an seinen Geist mitprägen. Das kann nicht geplant werden und es kann auch nicht von oben verordnet werden. Da geht es um das Zusammenspiel vieler und das konkrete Tun einiger. Der Dialog hat gezeigt, dass dies auf Augenhöhe möglich wäre. Jetzt darf der nicht abreißen und auf der andern Seite muss ein Planungsreferent Nagl erkennen, dass Notwendiges nicht von selbst geschehen wird, wenn er diese Gestaltung den Investoren und Handelskonzernen alleine überlässt. Jetzt ist die kommunale Steuerung gefragt, interdisziplinär, paritzipativ und auf Augenhöhe. Der dafür vom Bürgermeister eingesetzte Reininghauskoordinator kann das offensichtlich nicht erfüllen. Der Rahmenplan ist ein erster Ansatz aber kein Ersatz für aktive Begleitung und Steuerung. Zusätzlich ist eine Gestaltung abseits herkömmlicher Bebauungen nur interdisziplinär sinnvoll.
    Der Geist dieses Stadtteils kann mit Kreativität und mit künstlerischen Mitteln befördert werden. Es ist eine andere Kultur des Entwickelns môglich als die bisher gezeigte. Dazu ist es noch nicht zu spät. Das anzuzetteln war unser Anliegen am vergangenen Sonntag. Dass am Ende vor Ort auch konkrete Kunst und Kultur eine wichtige Rolle spielt, wäre nicht nur nebenbei eine Chance für einen guten Ort zum Leben im künftigen Stadtteil Reininghaus.

    Autor: Lisa Rücker

  • Dass es kein Preisgeld gibt ist wirklich schwach, aber die Formulierung ist eine Frechheit!

    Autor: spse

  • Preisgericht 03.09.| Juryprotokoll gibt´s bis 23.09. keines......

    Autor: Anonymouse

  • Lieber Bewohner,
    die Filme sind eines der Ergebnisse einer Lehrveranstaltung und stellen absolut keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Terrassenhaussiedlung, Wienerbergersiedlung der Wohnbau in St. Peter von Richter/Gerngross und Carl-Spitzweg-Gasse waren für das Exkursionsprogramms vorgesehen und wurden daher nicht noch einmal behandelt. Auch Wolfdieter Dreibholz wurde nicht extra interviewt da er einen ausführlichen Vortrag vor den Studierenden gehalten hat.
    Die Filme sind handwerklich natürlich nicht perfekt aber inhaltlich ziemlich interessant und wurden daher auf youtube veröffentlicht.

    Autor: Markus Bogensberger

  • Die Aufgabe ist extrem spannend und ich würde mich am liebsten gleich in die Arbeit stürzen. Doch die Angabe zum Preisgeld hält mich davon ab, meine Idee mit der Aussenwelt zu teilen. Wirklich schade!

    Autor: Grabow

  • der letzte und wohl einer der besten wohnbauten des modell steiermark ist der wohnbau von volker giencke in der otto-loewigasse in st. peter. eine grazer postwurfzeitung titelte in den 90er jahren das projekt mit "flop der woche". mittlerweile 20 jahre jung und attraktiver, aktueller und wegweisender denn je.

    Autor: bewohner

  • Findet jemand, dass künstlerisch-kreative Leistung nichts wert ist, dann braucht derjenige sie auch nicht erbitten und einfordern wie beim Wettbewerb in der Veldener Bucht.
    Dachte auch kurz daran, bereits am 11.09. bei Erscheinen dieses Artikels einen Aufruf zum Boykott dieses Wettbewerbs zu machen - hab aber dann davon Abstand genommen, weil ich der Meinung bin, dass dies Architekten und -innen und Künstler und -innen selbst in die Hand nehmen sollten, denn sie betrifft es.
    Traurig ist (das Wort Schweinerei habe ich wieder entfernt, stimmt aber), dass Vertreter der Kärntner Landesregierung dabei sind, die sich offensichtlich nicht vehement dafür ausgesprochen haben, dass dieser Wettbewerb korrekt und fair ausgetragen und honoriert wird und ebenso ein Vertreter der Kammer als Vorprüfer.
    Diesen sei ins Stammbuch geschrieben (oder in ihr Adressbuch für Lobbying in eigener Sache): Jeder künstlerische Wettbewerb ist eine kreative Leistung (mit viel Kopf- und Ausführungsarbeit) genauso wie ein Architekturwettbewerb im besten Fall eine künstlerisch-kreative Leistung ist, die als von einer Jury bestimmte beste Arbeit und Dank des Auslobers selbstverständlich auch finanziell abgegolten werden muss bzw. müsste. Was für ein Argument also als Begründung für die Weigerung, ein Siegerhonorar zu zahlen!
    Gerhard Kopeinig wird sich daran erinnern, dass er seinen ersten Wettbewerbsgewinn und vielleicht sogar sein erstes gebautes Haus - das Kulturzentrum Arge Kultur Salzburg - einem HONORIERTEN Architekturwettbewerb für Studenten und junge Absolventen zu verdanken hat, den ich um 1998 initiiert und durchgeführt habe (fast ohne finanzielle Mittel) und bei dem ich mich selbstverständlich trotz Geldknappheit bemüht hatte, eine hochkarätige Jury mit Klaus Kada, Heinz Lang und Ursula Spannberger zu gewinnen.
    Ja, so geht's nicht - oder nur solange, solange Kreative bereit sind, auch bei einem so ausgeschriebenen Wettbewerb mitzumachen.
    PS: Mich würde interessieren, was eine kleine Kampagne der Kärnten-Werbung kostet und ob die auch unentgeltlich arbeitet, wenn's der Sache dienen soll.

    Autor: Karin Tschavgova

  • wenn man die auslobung dieses prinzipiell interessanten themenbereichs sichtet, wird klar, dass die ausarbeitung eines künstlerischen konzeptes inkl. verbindlicher kostenberechnung gewünscht wird.

    preisgeld ist nicht vorgesehen. ein recht auf umsetzung besteht nicht!

    begründet wird die einladung zur kostenlosen arbeit damit, dass es sich um einen künstlerischen wettbewerb handelt, in dem international herausragende ergebnisse erwünscht sind. vertreter verschiedenster kammern, berufsvertretungen, sowie
    verantworliche für kunst am bau kärnten stellen sich als jurymitglieder hierfür zur vefügung!

    Autor: bauchplan ).(

  • ... Es füge sich nun Puzzleteil an Puzzleteil ... Es wirkt nur leider so, als ob diese bunten Klötzchen allesamt aus unterschiedlichsten Schachteln kommen. Das ganze Bild des Modells lässt keinerlei Struktur, Ordnung oder Verhältnismässigkeit erkennen ... Vielmehr sieht es so aus, als wolle man von "Stadt" eh nichts wissen und vor den Toren mal grad Simcity spielen. Die Farben und Spielfiguren scheinen ausgesucht. Die Würfel sind gefallen ...

    Als Trost. Der Beitrag von Pentaplan ist für sich lobenswert der Beste.

    Autor: Marc Breuer

  • Das Forum Alpbach im allgemeinen erwähnt nicht ohne Stolz auf der eigenen Homepage, „4.000 BesucherInnen, darunter 750 StipendiatInnen und zahlreiche Tagesgäste aus insgesamt 64 Nationen prägten das Bild der vergangenen 16 Tage. Insgesamt bot das Europäische Forum Alpbach 779 Stunden Programm, 60 Podiumsdiskussionen und 75 Breakout Sessions.“ Für die Baukulturgespräche wäre in diesem Jahr entsprechend zu lesen: "Von 120 Hörern der Baukulturgespräche kamen um die 90 aus Wien, ca 30 Hörer waren unter 35, bis zu max. 3 Bürgermeister wohnten den Gesprächen bei und ca. 0 Hörer gehörten der aktuellen Bundesregierung an." Oder anders gesagt: Botschaft gesendet, Adressat andernorts bis auf Weiteres beschäftigt. Ist es in Zukunft möglich die Gespräche auch mit den Verantwortlichen aus der Regierung und den Landesregierungen zu intensivieren? Und mehr Stipendiaten aus den Fächern Raumplanung, Architektur etc. die Chance der Teilnahme zu geben? Ebenso die Gespräche den noch nicht etablierten Akteuren leicht zugänglich zu machen?

    Autor: participant

  • Zu den Nachrufen von Konrad Frey und Jörg Uitz:

    Liebevolle und kenntnisreiche Würdigungen.
    Josef Klose war in einem - wie ihn Konrad Frey beschreibt - charismatisch - und wie Jörg Uitz es tut, scheu. Das machte ihn ungemein anziehend, gerade für junge Menschen. Die Systematik der Blattanordnung einer Brennessel beschreibend, konnte er mehr räumliche Wahrnehmung bei Studenten bewirken als alle "Semantik-und Semiotik", alles "Bauhaus" und alle "Wiener Werkstätte" seiner Professorenkollegen zusammen
    CMB

    Autor: Christiane Brettschuh

  • Tipp, gestern im Ö1 Radiokolleg - Das Ringen um den Öffentlichen Raum

    Erosion und Rückeroberung (1). Gestaltung: Brigitte Voykowitsch

    http://oe1.orf.at/programm/381571

    Autor: Petra Kickenweitz

  • "Außerdem: Pardon, aber die Aufgabe von mir als Journalistin ist nicht, mit diesem Hausmeister zu reden und mit der Hausgemeinschaft eine bessere Lösung zu erzielen, sondern solche Dinge aufzuzeigen und damit Bewusstsein zu schaffen."

    Meine Güte, Ihre Antwort hat in etwa die gleiche Tatkraft wie jene, welche Sie in Ihrem Beitrag so sehr anprangern. Ich frage also direkt : Ja aber warum denn nicht mit dem Hausmeister oder der Hausgemeinschaft reden? Warum nicht direkt selber aufmerksam machen? Ein netter Anruf hätte das Problem auf direkterem Wege lösen können und sie hätten auch den Kommentar gar nicht erst schreiben brauchen? Das wäre effizient, konsequent gewesen. Egal ob Journalismus oder nicht?

    Autor: Marc Breuer

  • Ich stimme prinzipell zu, dass das Miteinander-Reden, um eine gute Lösung zu finden die bessere Alternative ist - wäre - aber leider muss man immer wieder feststellen, dass vieles in unserer Gesellschaft nur über Verbote (oder sehr hohe Kosten) durchgesetzt werden kann. Der Hausmeister in der Eisteichsiedlung hätte den Laubsauger doch auch jetzt schon, vor dem Verbot, verräumen und durch weniger feinstauberzeugende Alternativkehrmethoden ersetzen können, wenn er, ja wenn er die Einsicht hätte, dass diese Geräte in mehrerlei Hinsicht schlecht für die Umwelt sind. Informationen darüber hat es in ausreichendem Maß in allen Medien gegeben.
    Außerdem: Pardon, aber die Aufgabe von mir als Journalistin ist nicht, mit diesem Hausmeister zu reden und mit der Hausgemeinschaft eine bessere Lösung zu erzielen, sondern solche Dinge aufzuzeigen und damit Bewusstsein zu schaffen.

    Autor: Karin Tschavgova

  • ist immer wieder gut davon zu hören wie es war weil es aktueller offensichtlich nicht geht in graz. danke konrad

    Autor: wolfgang feyferlik

  • That alone wwas an egregious oversight on thheir own part, since fedbdgdddeea

    Autor: Johne691
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