Recent comments


  • Für den Tower hätte es wohl besser einen Wettbewerb geben sollen...

    Autor: Anonymous

  • Sehr geehrte Damen und Herren,
    mit großer Freude nehmen wir die Verlängerung der Abgabefrist zur Kenntnis.
    Weiters ersuchen wir um
    - Bekanntgabe des Preisgeldes
    - Bekanntgabe der Jury
    - Bereitstellung von Unterlagen für das Planungsgebiet
    - Bekanntgabe des Kostenrahmens
    - Spezifizierung der erwartbaren Beauftragungsmodalitäten für das Siegerprojekt
    - Nennung des/der BauherrIn
    Aufgrund der knappen Abgabefrist merken wir uns als Termin für die Übermittlung heute 29.4., 12 Uhr vor. Zu spät einlangende Unterlagen können leider nicht berücksichtigt werden und ziehen die Nichtteilnahme unseres Büros nach sich.
    Herzlichen Dank für Ihre Bemühungen!
    Mit freundlichen Grüßen
    Robert Kutscha, koala Landschaftsarchitektur

    Autor: koala

  • Der Call wurde bis zum 11. Mai verlängert ... haben gar zu wenige ein Projekt abgeben?
    Gut so ... besser wäre neu und besser auszuschreiben ...

    Autor: Petra Kickenweitz

  • so ist es halt wenn ein spasstruppe über wb-spricht schreibt und offensichtlich glaubt auch verasntalten zu können. anders ist die cis nicht zu sehen. aber vielleicht merken irgendwann mal die geldgeber dass hier einfach geld in reisekosten und spassprojekten verbrennt wird.

    Autor: höllwarth

  • Das Projekt von Architekt Zieseritsch ist städtebaulich sehr einfühlsam und schaut engagiert aus. Dass hier der Straßenraum verbreitet wird ist auch gut. Auch dass die Straße dann in beide Richtungen zu befahren ist, finde ich gut.
    Die Vorgangsweise keinen Bebauungsplan zu machen, wo sehr wohl auch in den Innenhof gebaut wird, ist dennoch äußerst fragwürdig.

    Autor: Elisabeth Lechner

  • So wirds aussehen: http://www.zieseritsch.at/idlhof.html
    Der Straßenraum wird hier verbreitert. Könnte es sein, dass angedacht ist, die Idlhofgasse zweispurig in beide Richtungen für den KFZ- Verkehr zu öffnen? Die beschriebene Verengung hier war zuletzt das einzige Hindernis, die das unmöglich gemacht hat. Ab Prankergasse darf man seit der Neubebauung der Ecke Idlhofgasse/Prankergasse mit dem KFZ schon in beide Richtungen fahren! Sperrt man die Elisbethinergasse wegen der neuen Straßenbahn für den Durchzugsverkehr, wird hier möglicherweise eine neue Hauptverkehrsroute Richtung Norden (Lazarettgasse> Idlhofgasse> Hans Resel Gasse) entstehen.

    mfg
    WAB

    Autor: WAB

  • danke für die nicht erklärenden worte des unterschieds fh versus uni

    Autor: rottnmayer

  • als Visitenkarte der CIS. Aber nicht ganz untypisch, wie mit nebulosen Anglizismen - soll chic klingen, bedeutet aber nichts - "Designschaffende" angesprochen werden.
    Da kann man nur empfehlen: Pseudoausschreibung sofort zurückziehen und das wichtige Thema professionell aufarbeiten.

    Autor: Dr. Nikolaus Hellmayr

  • Nein, diesen Wettbewerb kann man natürlich nicht ernst nehmen und nur hoffen, dass sich niemand beteiligt. Der Abgabetermin für einen ernsthaften Beitrag ist ja auch skurill mit 27.4.
    Die Stadt meldet sich nicht zu Wort, weil sie die CIS fördert
    Die Architekten melden sich nicht zu Wort, wie eh immer, und die Kammer ist halt eine Kammer.

    Autor: Elisabeth Lechner

  • Es ist ein österreichisches Spezifikum und ziemlich anachronistisch, dass hier das Auto immer noch die am besten "geschützte Art" ist. Frau/Mann muss nicht nach Kopenhagen fahren, um aktive und bewusste Politik für eine gerechtere Raumverteilung zu erleben. Ganz einfach, weil Radfahren als wünschenswert und nicht als störend empfunden wird.
    Rundherum in unseren Nachbarländern wird Stadt neu gelebt und erlebt. Auch Dank einer logischen Neuverteilung des Raumes zugunsten menschlicher Fortbewegung und Begegnung.
    Ohne Angst werden Begegnungszonen, autoarme/freie Zonen ausgebaut und den Menschen der öffentliche Raum zurück gegeben - und das politisch breit getragen (siehe Lubljana, Barcelona etc.)
    Bei uns hingegen wird um jeden cm gefeilscht, als ginge es um das nackte Leben und am Ende gewinnt meist der Platz für das fahrende und (vor allem!) stehende Auto.
    Als ehemalige Verkehrsreferentin weiß ich, wovon ich rede - leider blieb ich nicht nur politisch oft alleine, manchmal fehlte mir auch eine deutlich hörbare öffentliche Meinung für eine andere Mobilitätspolitik in unserer Stadt.
    Viele gute Ideen, konkrete fachlich einwandfreie (und oft gar nicht teure) Konzepte und eine Stadt mit idealen Vorbedingungen (!) - aber wenig Mut bei den politischen Mitbewerbern um dann auch entsprechend die notwendigen Beschlüsse mitzutragen. Geradezu irrational war z.b. die Diskussion um die Radanhänger, die ich fördern wollte. Der Förderung wurde von den anderen Parteien nicht zugestimmt, weil es so "gefährlich" sei. Wahrheit ist wohl: weil die RadlerInnen noch (!) mehr Platz genommen wenn sie mit Anhängern fahren, was sie ja zum Glück trotzdem tun....
    Ich bin froh um jede Initiative in diese Richtung und habe auch deshalb die Einfüjhrung des Graz-City-Guides aktiv und gerne unterstützt und nutze ihn selbst regelmäßig, in Graz, Wien, Salzburg, etc. Über mein Umweltressort gibt es außerdem einige Radförderungen, auf die ich an dieser Stelle hinweisen will: Lastenrad, Serviceboxen, Fahrradabstellboxen etc. siehe unter

    http://www.umwelt.graz.at/cms/ziel/4919547/DE/

    Autor: Lisa Rücker

  • Diese Ausschreibung darf und kann man nicht ernstnehmen und man muss entschieden jeden davon abraten daran teil zu nehmen!

    In der Auslobung unter inhaltliche Kriterien steht lediglich:
    "Die eingereichten Konzepte müssen von hoher
    Qualität und Relevanz für Graz als UNESCO City
    of Design sein und die Aufgabenstellung inhaltlich
    erfüllen. Auch die reale Umsetzbarkeit der Ideen
    sollte nicht außer Acht gelassen werden. Die Ein-
    reichungen sollen zudem Budgeteinschätzungen
    beinhalten."

    Es sind keine Personen für die Jury benannt. Es gibt kein Preisgeld oder Aufwandsentschädigung, oder ist die Ausstellung der Projekte innerhalb des Designmonat der anzustrebende Preis?
    Es gibt keine Absichtserklärung zur Umsetzung durch den Auslober. Welchen Kostenrahmen gibt es? Wer ist Auslober? Wer ist Bauherr? Was ist das überhaupt für ein Verfahren - ein Call?

    Warum wird hier so unprofessionell agiert? Warum wird dieser Call überhaupt auf GAT veröffentlicht? Warum meldet sich dazu eigentlich niemand zu Wort - Architekten, Stadt, Kammer?

    Autor: Petra Kickenweitz

  • Was sind den die Kriterien für die Aufnahme in den VAF?

    Autor: Anonymous

  • Good web site! I really love how it is easy on my eyes and the data are well written. I am wondering how I might be notified whenever a new post has been made. I've subscribed to your RSS which must do the trick! Have a great day! ekgcaefdbaka

    Autor: Johng39

  • Ein Ort der für beide bisherigen Artikel von mir zum Thema symptomatisch ist, ist die Kreuzung Glacisstraße/Elisabethstraße/Wilhelm-Fischer-Allee.

    Bewegt man sich hier am Radweg dem Stadtpark entlang und möchte die Wilhelm-Fischer-Alee überqueren, so gibt es eine Ampel für Radfahren und Fußgänger. Diese schaltet gemeinsam mit der Ampel für den MIV auf der Glacisstraße Grün. Während die Autos aber eine geraume Zeit fahren dürfen, ist für Fußgänger und Radfahrer nach kurzer Zeit wieder Schluss. Es wäre evt. einzusehen, wenn Fußgänger und Radfahrer vor dem Rechtsabbiegeverkehr in die Wilhelm-Fischer-Allee fahren dürften, um diese nicht durch Rechtsabbieger zu gefährden, was aber nicht der Fall ist. Der Status quo bevorteilt, auf einer zum Innenstadt-Radwegsring gehörenden Kreuzung, eindeutig den MIV.

    Autor: Georg Schrutka

  • Danke für Ihre Beobachtung und den Hinweis. Die Fahrspuren in der Mandellstraße besitzen anscheinend jene Breite, bei der in der Verkehrsplanungsrichtlinie vor Radfahren im Mischverkehr gewarnt wird. Ein ganz pragmatischer Ansatz für mehr Sicherheit des einzelnen Radfahrers ist, die (vorgeschriebenen!) Abstände zu den parkenden Autos einzuhalten um die Autofahrer zu einem sauberen Überholvorgang anzuhalten. Selbstverständlich ist das keine zufriedenstellende Lösung.
    Daher finde ich Ihren konkreten Vorschlag gut und es wäre wert ihn auszuprobieren. Auch in z.B. Kopenhagen wurden viele Maßnahmen nicht von heute auf morgen umgesetzt. Sie wurden ausprobiert und wenn sie sich bewährten beibehalten. Ich würde einen mutigen Versuch an dieser Stelle begrüßen.

    Autor: Georg Schrutka

  • Eine der gefährlichsten "Routen" ist die Mandellstraße, wo sich der nicht unbedeutende Radverkehr (TU!) mit Pkws/Lkws ständig duelliert! Von der Theorie (Leitlinien) abgesehen: wie ließe sich das Problem lösen? Ich habe vorgeschlagen, eine Parkspur aufzulassen und dafür beiderseits Radfahrstreifen anzulegen. Die dabei verloren gehenden Parkplätze könnte man in den umliegenden Straßen (z.B. der Lessingstraße) durch Einbahnregelungen mit Schrägparken ersetzen. Ist das denkbar? Und wenn nein: wie kann man das Problem anders lösen? Die Ersatz-Route über die Rechbauerstraße betrachte ich dabei nicht als taugliche Lösung.

    Autor: Laukhardt

  • uebergeordnet zu sein; so wirken meist gebäude deren höhe nur von weitem her auszumachen ist...sie wirken erhaben und durch die verglasung erhalten sie eine scheinbare transparenz, heben sich aus der umgebung herraus und beherschen damit als solitär das ganze umfeld.
    will das die finanz? will sie so gespiegelt werden? bzw. wollen wir uns der finanz derart unterordnen?
    frueher waren es vorallem kirchen heute sind es eben banken und finanzhäuser, deren rendite hoffentlich stimmt ;-)

    ...bin eher für kommunizierende (grössen und) höhen, d.h. da muss was auf augenhöhe her, damit die massstäbe wieder passen.

    Autor: k_domig
Kommentar antworten