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  • Keine Frage, über die Zukunft des Wohnens nachzudenken ist wichtig!!!! Diese, unsere, Zukunft des Wohnens in der Steiermark wird hier von Herrn BM DI Alexander Pongratz erläutert. Die Raiffeisen schreibt ein Vorwort und die offizielle Politik schmückt sich damit.
    Und wo sind die Architekten in dieser Broschüre ??????????????? Werden die hier in unserer Stadt nicht mehr befragt zu diesem Thema?????????? Was ist überhaupt los hier???? Ist das der hoch offizielle Anfang vom Ende( aber wie wir wissen hat es leider schon begonnen) ????????? und was sagt die Architektenkammer dazu??????

    Architekt Burkhard Schelischansky

    Autor: Burkhard Schelischansky

  • Was ist los? Kein Statement der Kammer, weder per Mail an die Mitglieder, noch offiziell in den Medien ... wie lange sollen wir uns noch auf den "Kopf sch..... lassen"?

    Autor: ein Mitglied dieser Kammer

  • mittlerweile ist das verfahren mit der kammer kooperiert, so viel ich weiß.

    Autor: feyferlik

  • Achtung! Telefonprovider stellen derzeit wie wild riesige graue Schaltkästen an die schönen alten Vorgartenzäune, besonders schlimm anzusehen Grillparzerstraße 9 (ecke Wastlergasse). Wen muss man da bei der Nase nehmen?

    Autor: Anonym

  • Das Land Steiermark präsentiert in Kooperation mit der Raiffeisen Bank und WKO die "Zukunft des Wohnens", was an Beigeschmack eh kaum zu übertreffen ist. Darüber hinaus werden in der Broschüre auch noch ausschliesslich Projekte namhafter Architekten gezeigt. Jene Berufsgruppe die schon seit Jahrzehnten gebetsmühlenartig die Verdichtung der Städte und Deregulierung der Genehmigungsprozesse einfordert, wie eben von LR Seitinger angekündigt. Lobbyismus lässt grüssen. Wo bleibt da die Kooperation mit der ZT-Kammer oder werden in Zukunft die sogenannten "Leuchtturmprojekte" auch von Banken und Baumeistern entworfen? Architekten + Ziviltechniker wehrt Euch!

    Autor: Anonymous

  • Was ist das maximale Chaos? Hier sehe ich konservative Gebäuderiegel mit regelmäßigen gleichförmigen Knicken. Wodurch erscheint es Ihnen chaotisch? Mich erschreckt wohl eher die unpersönliche Gleichförmigkeit die hier am Menschen vorbeizielt. Wieder!

    Autor: Hannes W

  • Das ganze Gwirx mit dem Verkehr in einem köstlichen Essay vereint - ich gratuliere wieder einmal herzlich. Merangasse, Plüddemanngasse, St.-Peter-Hauptstraße: der rote Faden ging der Verkehrsplanung verloren, als sie vor Jahrzehnten den St.-Peter-Südgürtel an der falschen Stelle realisierte, damit den Ortskern zum Autobahnzubringer machte und jetzt noch einmal ihr Heil durch die Liebenauer Unterflurtrasse zu finden glaubt.

    Autor: Laukhardt

  • Macht einen eher chaotischen Eindruck. Daran ändert auch die allgegenwärtige "Magistrale" nichts.
    Mein erster Gedanke: Hoffentlich werde ich nie krank, und muss mich in diesem Chaos zurechtfinden.
    PS: Bin kein Konkurrent

    Autor: Anonymous

  • Mich interessiert, wer sonst noch am Verfahren teilgenommen hat und wie die anderen Entwürfe aussehen. Juryprotokoll? Was soll diese Geheimniskrämerei? Warum lassen sich die TN das gefallen? Hallo, outet euch! Hier ist eine Plattform dafür....

    Autor: Michaela Wambacher

  • Anpassung an den Klimawandel durch Raumplanung ist das Thema, so weit so gut. Verteilen wir doch die kühlen Räume die bleiben durch Raumplaner. Geht´s noch? Ich will diesen Alibijob nicht ausüben müssen, da tun sie mir leid die Raumplaner. Aber vielleicht kann man ja bei so Veranstaltungen so lange drüber reden, bis der Klimawandel endgültig vollzogen ist. Dann braucht es das sicher, die Alibjobs sind auch noch hoch bezahlt. Man muss man schon auch verstehen, dass die Politik den Raum verteilt und die armen, armen Raumplaner müssen das dann wieder ANPASSEN.

    Autor: Peter Matzanetz

  • Viele Weinbauern im südsteirischen Weinland wurden nicht nur über die herausragende Qualität ihres Weins überregional bekannt, sondern auch für ihr Engagement und ihren Mut, ihren Qualitätsanspruch durch modernste zeitgenössische Architektur auszudrücken. Corporate Identity für Qualität - beginnend beim Wein über die Etiketten der Weinflaschen, bei der Ausstattung der Weinkeller, der Architektur/Baukultur bis zur achtsamen Einfügung derselben in die Landschaft.
    Das Weingut Georgiberg (mit Hubschrauberlandeplatz) hat das alles nicht, präsentiert sich mit kitschnahen Versatzstücken einer vermeintlichen bäuerlichen Tradition, die es so vor Ort nie gegeben hat und im 21.Jahrhundert auch nicht geben sollte, wenn man Modernität und Fortschritt ausdrücken will. Die Architektur des Weinguts und die Innenausstattung mit Presse als Theke sind eine billige Anbiederung an das vermeintliche Bedürfnis des Gasts nach Gemütlichkeit, der kommerzielle Aspekt daran ist vordergründig spürbar.
    Bei einer Architektur- und Designreise sollte so ein Beispiel nicht neben einem gelungenen und prämierten Platz finden - der Neupositionierung (und Aufwertung!) der Ölmühle Fandler mit schöner zeitgemäßer Architektur.

    Autor: Karin Tschavgova

  • danke Karin für die Korrektur, 52.000 wäre wirklich ein wenig eng für den künftigen Stadtteil !

    Autor: Emil Gruber

  • Unabhängig von der Qualität des Gebäudes, der Text ist GAT nicht würdig. Diese lieblose Aneinanderreihung von Hauptsätzen stammt zwar von der Homepage der Architektinnen, sollte aber aufgrund des schlechten Stils nicht 1:1 für GAT übernommen werden.

    Autor: 86er

  • Eine Null ist keine Null, wenn sie sich an eine Zahl dranhängt. Das Reininghausareal umfasst 52 Hektar, das sind 520.000 Quadratmeter Grund.

    Autor: Karin Tschavgova

  • Offensichtlich hält sich die Stadt Graz nicht wirklich an diese Empfehlungen. Dies geht aus dem 2. Enturf zum FLÄWI 4.0 hervor.
    Anheben der Bebauungsdichten in schon dicht verbauten Gebieten, keine Ausweisungen von öffentlichen Grünzonen, die das schon jetzt vorhandene Freiflächendefizit in manchen Bezirken ausgleichen würden keine Vorschreibung von Alleen im Rahmen von Bebauungsplänen als wertvolle Schattenspender in den heißen Sommern. Auch im neuen Räumlichen Leitbild findet man keine Hinweise auf Planungsansätze zur Verbesserung des Stadtklimas. Ambitionierte Empfehlungen, die leider nicht umgesetzt werden.
    Möglichst viele Einwendungen von GrazerInnen im Rahmen der Einwendungfrist zum FLÄWI und zum RLB könnten vielleicht einen positiven Wandel bei den StadtplanerInnen und der Politik bewirken, gut wäre auch, falls die lokale Presse dieses Thema aufgreifen würde.

    Autor: Anonymous

  • Wie traurig ist es, dass auf dieser onlinepetition nicht einmal 20 Leute gegen den Abbruch des von Eichholzer geplanten Hauses unterschrieben haben. Ich selbst habe an meinen ganzen Emailverteiler den link zur Unterstützung der Petition ausgeschickt und immerhin haben 2 davon dagegen unterschrieben
    aber wo bleiben die Reakionen der ArchtitektInnen, der GatleserInnen, der UniprofessorInnen, ArchitekturstudentInnen.....???

    Engagement ist angesagt!!!!

    Autor: Elisabeth Lechner

  • wann ist in der steiermark, spezielle in graz, kulruthauptstadt, city of design, radwelthauptstadt etc. endlich schluss mit dem scheingefecht im wohnbau, 250 WE ist das qartier groß oder schwer, 50 WE winken dem besten projektteam , auch sieger genannt, als auftrag bis zur genehmigungsplanung. also gerade einmal 40% von 100%. wann wachen hier die verantworltichen behörden und qualitätssicherer auf, dass dieser zustand abgestellt werden muss. nirgends auf der welt werden für nichts konzepte entwickelt die dann fernab der von dem oder der umgesetzt werden.
    andersrum erklärt, der sieger, also der der auch im stande ist die qualität für das gesamte sicher zu stellen, hat den löwenanteil von 8% am ganzen quartier planungshonorar. das heißt umgekehrt der rest ist planung wird von irgend wem erledigt, von jemanden der nichts, aber auch nichts dafür geleistet hat, sich hier dem best-practise wettbewerb zu stellen.
    trotzdem gratulation an ballon

    Autor: feyferlik

  • ... Kulturanthropologen Motivationsschreiben zur Wettbewerbsteilnahme fordern, kann das ganz lustig werden...

    Autor: Anonymous

  • Ja, Graz ist schon eine schöne Stadt. Beim Lesen von diesem Text bekommt man richtig Heimweh (wenn man nicht mehr da wohnt). Seufz...

    Aber wenn man sich die Route der Autorin ansieht (Kaiser-Josef-Platz, Stadtpark, Herz-Jesu-Kirche..) könnte man meinen, es ist vom Graz des ausgehenden 19. Jahrhunderts die Rede. Auf was ich hinaus will: Mich würde freuen wenn in Zukunft jemand gleichermassen über das Reininghausviertel oder die Smart City schreibt. Oder anders gefragt: was sind denn die Qualitäten der gründerzeitlichen Viertel in Graz und welche Qualitäten sind zur Zeit in Graz am Entstehen? Oder lassen die sich überhaupt vergleichen? Ich bin mal pessimistisch und behaupte, dass wir diese Qualitäten heute nicht mehr erreichen. Gegenargumente erwünscht.

    Autor: Anonymous
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