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  • "Außerdem: Pardon, aber die Aufgabe von mir als Journalistin ist nicht, mit diesem Hausmeister zu reden und mit der Hausgemeinschaft eine bessere Lösung zu erzielen, sondern solche Dinge aufzuzeigen und damit Bewusstsein zu schaffen."

    Meine Güte, Ihre Antwort hat in etwa die gleiche Tatkraft wie jene, welche Sie in Ihrem Beitrag so sehr anprangern. Ich frage also direkt : Ja aber warum denn nicht mit dem Hausmeister oder der Hausgemeinschaft reden? Warum nicht direkt selber aufmerksam machen? Ein netter Anruf hätte das Problem auf direkterem Wege lösen können und sie hätten auch den Kommentar gar nicht erst schreiben brauchen? Das wäre effizient, konsequent gewesen. Egal ob Journalismus oder nicht?

    Autor: Marc Breuer

  • Ich stimme prinzipell zu, dass das Miteinander-Reden, um eine gute Lösung zu finden die bessere Alternative ist - wäre - aber leider muss man immer wieder feststellen, dass vieles in unserer Gesellschaft nur über Verbote (oder sehr hohe Kosten) durchgesetzt werden kann. Der Hausmeister in der Eisteichsiedlung hätte den Laubsauger doch auch jetzt schon, vor dem Verbot, verräumen und durch weniger feinstauberzeugende Alternativkehrmethoden ersetzen können, wenn er, ja wenn er die Einsicht hätte, dass diese Geräte in mehrerlei Hinsicht schlecht für die Umwelt sind. Informationen darüber hat es in ausreichendem Maß in allen Medien gegeben.
    Außerdem: Pardon, aber die Aufgabe von mir als Journalistin ist nicht, mit diesem Hausmeister zu reden und mit der Hausgemeinschaft eine bessere Lösung zu erzielen, sondern solche Dinge aufzuzeigen und damit Bewusstsein zu schaffen.

    Autor: Karin Tschavgova

  • ist immer wieder gut davon zu hören wie es war weil es aktueller offensichtlich nicht geht in graz. danke konrad

    Autor: wolfgang feyferlik

  • That alone wwas an egregious oversight on thheir own part, since fedbdgdddeea

    Autor: Johne691

  • Österreichweit wurden 110 Projekte eingereicht - in der Steiermark 12 Projekte. Die Länderjury mit Lilo Horner, Elemer Ploder und Martin Brischnik fand am 26. und 27. Juli statt.

    Die Juryreise und die Bilder zu den Projekten finden sich dokumentiert unter:
    https://www.facebook.com/pages/ZV-Steiermark/25212047519?sk=photos_stream

    Autor: Petra Kickenweitz (ZV)

  • Bitte Infos nachreichen betreff Einreichungen (zumindest die Anzahl) aus der Steiermark, aus denen die 3 oder 4 Nominierungen ausgewählt wurden.

    Autor: anonym

  • Nur eine kurze Frage: Statt mit Verboten zu wedeln, hat schon jemand mit diesem Herren gesprochen und eventuell gemeinsam eine Lösung erarbeitet? Wie zum Beispiel die Anschaffung einer leisen Kehrmaschine (Gibt es unter 100€, bei 700 Bewohnern, wenn 30% zusammenzahlen sind das 4e pro Nase) oder eventuell sogar ein gemeinschaftlicher Laubrechensonntag?

    Es gibt viele bessere Alternativen als sich über andere im Internet aufzuregen und auf Verbote zu pochen. Das hat ein bisschen was von der alten Dame, die am Fenster nur darauf wartet, die Polizei rufen zu dürfen. (Ohne persönlichen Angriff)

    Autor: bs

  • "Lassen wir Reininghaus in Ruhe. 25 Jahre lang, das wäre ideal."

    na also :-)

    Autor: Anonymous

  • ... Der Lebens- und Arbeitsmittelpunkt der Bewerber/innen muss in Deutschland liegen. ...

    Hat das irgendwer gelesen, bevor es publiziert worden ist? Wen soll das denn genau interessieren?

    Autor: immernochAnonymous

  • Graz ist auf dem besten Weg, den Ruf als Verbots- und Verdrängungshauptstadt nachhaltig zu etablieren - unter tatkräftiger Mithilfe des Bürgermeisters, dessen unterlassene Positionierung in der Sache viel über sein politisches Rückgrat erzählt. Warum eigentlich wird Nagl trotz solcher und anderer Blindgänge immer wieder zum Bürgermeister gewählt? Es ist Zeit für eine Person mit größerem Format!

    Autor: Fabian Wallmüller

  • Der Presseaussendung der Grazer Kulturstadträtin Lisa Rücker vom 21.07.2014 zufolge bestünde noch eine letzte Chance, das Gedenkprojekt im öffentlichen Raum in Graz zu belassen:
    "Als unwürdig bezeichnet die Grazer Kulturstadträtin Lisa Rücker die anhaltenden Grabenkämpfe um den Verbleib des Werks '63 Jahre danach' von Jochen Gerz. Hatte Bürgermeister Nagl vor 10 Tagen im Rahmen einer Stadtsenatssitzung einen Kompromiss verlautbart, demzufolge das Gedenkprojekt bis Ende 2015 im öffentlichen Raum verbleiben sollte, tritt nun FP-Stadtrat Eustacchio auf den Plan, um durch sein Straßenamt einen Bescheid zur Entfernung zu erlassen. „Leider spiegelt diese Vorgangsweise den politischen Zustand der Stadt realistisch wider“, so Stadträtin Rücker, die sich als Kulturstadträtin von Beginn an für einen Verbleib des Projekts bis zum Jahr 2018 und seine würdige Ausbegleitung ausgesprochen hatte. „Bürgermeister Nagl lasst sich von FP-Stadtrat Eustacchio auf der Nase herumtanzen. Es kann doch nicht sein, dass ein einzelner Stadtrat sich über den mehrheitlichen Wunsch des Stadtsenates hinwegsetzt und darüber entscheidet, ob der Verbleib eines Gedenkprojekts im öffentlichen Raum eine Berechtigung hat oder nicht.“ Lisa Rücker wird in der Stadtsenatssitzung am Freitag einen neuerlichen Dringlichkeitsantrag einbringen und setzt auf das Wort des Bürgermeisters. „Ich gehe davon aus, dass dieser Antrag mit den Stimmen von Grünen, ÖVP und SPÖ mehrheitlich beschlossen wird“, so Rücker, „Stadtrat Eustacchio muss sich folglich danach richten.“(PA, Rücker hofft auf letzte Rettung für Gerz Projekt am Freitag)

    Autor: wallmueller

  • Mögliche Auswirkungen einer Neugestaltung des Vorplatzes vor dem Liebenauer Stadion „City-Gate“ auf die Verkehrssituation in der Münzgrabenstrasse.
    Wir möchten die Verkehrsplanung darauf aufmerksam machen, dass:
    -die Kreuzungen in diesem Gebiet bereits zu 150% ausgelastet sind!
    - der illegale (trotz 3,5 Tonnenbeschränkung!) LKW-Verkehr in den Wohngebieten die Grenzen der Zumutbarkeit schon lange überschritten hat!
    Bei der Realisierung des Platzprojektes ist also großräumig mitzudenken:
    • Dosierung der Pendlerströme an der Kreuzung vor dem Stadionplatz durch entsprechende Ampelschaltung
    • Festlegungen hinsichtlich des „grünen Netzes“: wo soll der von der Stadtbaudirektion verordnete GRÜNZUG im Süden des Bezirkes Jakomini nach Liebenau verlaufen? Wo werden sich die erholsamen und dringend benötigten unversiegelten Ausgleichsflächen befinden? Wo die Baumalleen vom Typus „Grüne Strasse“ gepflanzt? Wo werden neue Vorgärten Platz finden?

    Ansonsten läuft dieses Projekt Gefahr, als reines „Investorenprojekt“ keinerlei Nutzen für die Allgemeinheit abzuwerfen, einer Allgemeinheit von BürgerInnen, die schließlich von den Auswirkungen hinsichtlich Stadtraumgestaltung langfristig betroffen sind.

    Autor: DI Maria Fanta

  • Nicht aufs Tun an sich kommt's an, sondern darauf, was man tut und wie. Dass (mit zwei s) jemand was, also irgendetwas macht, heißt noch lange nicht, dass es zum Nachdenken anregt, sorry. So einfach ist es nicht, nicht für die angeblich selbsternannten Gutmenschen (was für eine hohle Phrase!) und nicht einmal für schwach denkende Gegen-Gutmenschen.

    Autor: anonym

  • Nein das ist in diesem Fall nicht verwunderlich. Es geht nicht um die kleinen Wirte, sondern um eine gewisse Angemessenheit in der Sache selbst. Nichts gegen ein "Abseits" der grossen Leinwände und einen gemütlichen Ort der Gemeinschaft. Das ist alle ganz wunderbar. Die Frage allerdings ist wie man etwas macht, mit welchen Federn man sich schmückt und wer hier nun schlussendlich den Gutmenschen spielen will ... ? Und ja, zum Diskutieren hat das alles tatsächlich angeregt.

    Autor: Marc Breuer

  • Das 10er Trikot bei einer Fußball WM trägt schon lang nicht mehr der Sport sondern der Konsum und es wäre naiv zu glauben das ein Event von dieser Größe ohne den finanziellen Mitteln der Werbewirtschaft funktionieren würde.
    Leider - aber Panem und circensem ist ein Konzept das sich seit längerem bewährt hat.
    Das allerdings ein Wirt ,der sich erlaubt abseits der Großbildleinwand zu existieren ge-shitstormed wird ist schon verwunderlich...!? Das jemand was macht und somit zum Nachdenken und zum Diskutieren anregt, hat deutlich mehr Wert als die abstrakt überzogene Kritik der selbsternannten Gutmenschen.
    Vorzugsweise anonym.
    Kritik darf und muss sein aber bitte lassen wir die Kirche im Dorf bzw. die Luise im Abseits.

    Autor: Michael Forenbacher

  • Interessant wäre, in demBericht der Redaktion zu erfahren, wie der Best Architects Award strukturiert ist, welche und wieviele Kategorien und Preise (je Kategorie) es gibt ....

    Autor: anonym

  • Bitte um Erläuterung was denn an gründerzeitlichen Viertel so schlecht ist und was ist das "MEHR" dem Pucher`s Projekt so viel Speilraum bietet? Ich denke das "Neue" sollte sich in unserem Köpfen abspielen und nicht auf städtebauliche Strukturen abgewälzt werden. Aber wenn man die politische Landschaft und so manche Gesellschaftsteile in Graz beobachtet, würde ich eher von tiefster Provinz, als vom Grossstädtischen sprechen..

    Autor: Günther

  • Die Zeiten sind vorbei, in denen man nur in Gründerblockbauten denkt, Freibereiche streng nach einer Ordnung aufteilt und keinen Spielraum für MEHR zulässt.

    Es ist ein gewagter und notwendiger Schritt für Graz sich auf etwas Neues einzulassen. Es geht um mehr Lebensqualität und neuen Stadtraum und dass hat das Projekt von Pucher bewiesen. Ich freue mich, dass Graz nicht in allem in das Kleinbürgerliche versumpft und sich auch etwas traut. Graz ist und wird immer mehr zu einer Großstadt und man sollte auch in Reininghaus daran denken. Die Qualitäten der neuen Stadträume in diesem Projekt sind für mich beeindruckend und ich hoffe es wird noch mehr "neues Denken" in Graz geben.

    Autor: Theresa
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