Recent comments


  • Lieber Bewohner,
    die Filme sind eines der Ergebnisse einer Lehrveranstaltung und stellen absolut keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Terrassenhaussiedlung, Wienerbergersiedlung der Wohnbau in St. Peter von Richter/Gerngross und Carl-Spitzweg-Gasse waren für das Exkursionsprogramms vorgesehen und wurden daher nicht noch einmal behandelt. Auch Wolfdieter Dreibholz wurde nicht extra interviewt da er einen ausführlichen Vortrag vor den Studierenden gehalten hat.
    Die Filme sind handwerklich natürlich nicht perfekt aber inhaltlich ziemlich interessant und wurden daher auf youtube veröffentlicht.

    Autor: Markus Bogensberger

  • Die Aufgabe ist extrem spannend und ich würde mich am liebsten gleich in die Arbeit stürzen. Doch die Angabe zum Preisgeld hält mich davon ab, meine Idee mit der Aussenwelt zu teilen. Wirklich schade!

    Autor: Grabow

  • der letzte und wohl einer der besten wohnbauten des modell steiermark ist der wohnbau von volker giencke in der otto-loewigasse in st. peter. eine grazer postwurfzeitung titelte in den 90er jahren das projekt mit "flop der woche". mittlerweile 20 jahre jung und attraktiver, aktueller und wegweisender denn je.

    Autor: bewohner

  • Findet jemand, dass künstlerisch-kreative Leistung nichts wert ist, dann braucht derjenige sie auch nicht erbitten und einfordern wie beim Wettbewerb in der Veldener Bucht.
    Dachte auch kurz daran, bereits am 11.09. bei Erscheinen dieses Artikels einen Aufruf zum Boykott dieses Wettbewerbs zu machen - hab aber dann davon Abstand genommen, weil ich der Meinung bin, dass dies Architekten und -innen und Künstler und -innen selbst in die Hand nehmen sollten, denn sie betrifft es.
    Traurig ist (das Wort Schweinerei habe ich wieder entfernt, stimmt aber), dass Vertreter der Kärntner Landesregierung dabei sind, die sich offensichtlich nicht vehement dafür ausgesprochen haben, dass dieser Wettbewerb korrekt und fair ausgetragen und honoriert wird und ebenso ein Vertreter der Kammer als Vorprüfer.
    Diesen sei ins Stammbuch geschrieben (oder in ihr Adressbuch für Lobbying in eigener Sache): Jeder künstlerische Wettbewerb ist eine kreative Leistung (mit viel Kopf- und Ausführungsarbeit) genauso wie ein Architekturwettbewerb im besten Fall eine künstlerisch-kreative Leistung ist, die als von einer Jury bestimmte beste Arbeit und Dank des Auslobers selbstverständlich auch finanziell abgegolten werden muss bzw. müsste. Was für ein Argument also als Begründung für die Weigerung, ein Siegerhonorar zu zahlen!
    Gerhard Kopeinig wird sich daran erinnern, dass er seinen ersten Wettbewerbsgewinn und vielleicht sogar sein erstes gebautes Haus - das Kulturzentrum Arge Kultur Salzburg - einem HONORIERTEN Architekturwettbewerb für Studenten und junge Absolventen zu verdanken hat, den ich um 1998 initiiert und durchgeführt habe (fast ohne finanzielle Mittel) und bei dem ich mich selbstverständlich trotz Geldknappheit bemüht hatte, eine hochkarätige Jury mit Klaus Kada, Heinz Lang und Ursula Spannberger zu gewinnen.
    Ja, so geht's nicht - oder nur solange, solange Kreative bereit sind, auch bei einem so ausgeschriebenen Wettbewerb mitzumachen.
    PS: Mich würde interessieren, was eine kleine Kampagne der Kärnten-Werbung kostet und ob die auch unentgeltlich arbeitet, wenn's der Sache dienen soll.

    Autor: Karin Tschavgova

  • wenn man die auslobung dieses prinzipiell interessanten themenbereichs sichtet, wird klar, dass die ausarbeitung eines künstlerischen konzeptes inkl. verbindlicher kostenberechnung gewünscht wird.

    preisgeld ist nicht vorgesehen. ein recht auf umsetzung besteht nicht!

    begründet wird die einladung zur kostenlosen arbeit damit, dass es sich um einen künstlerischen wettbewerb handelt, in dem international herausragende ergebnisse erwünscht sind. vertreter verschiedenster kammern, berufsvertretungen, sowie
    verantworliche für kunst am bau kärnten stellen sich als jurymitglieder hierfür zur vefügung!

    Autor: bauchplan ).(

  • ... Es füge sich nun Puzzleteil an Puzzleteil ... Es wirkt nur leider so, als ob diese bunten Klötzchen allesamt aus unterschiedlichsten Schachteln kommen. Das ganze Bild des Modells lässt keinerlei Struktur, Ordnung oder Verhältnismässigkeit erkennen ... Vielmehr sieht es so aus, als wolle man von "Stadt" eh nichts wissen und vor den Toren mal grad Simcity spielen. Die Farben und Spielfiguren scheinen ausgesucht. Die Würfel sind gefallen ...

    Als Trost. Der Beitrag von Pentaplan ist für sich lobenswert der Beste.

    Autor: Marc Breuer

  • Das Forum Alpbach im allgemeinen erwähnt nicht ohne Stolz auf der eigenen Homepage, „4.000 BesucherInnen, darunter 750 StipendiatInnen und zahlreiche Tagesgäste aus insgesamt 64 Nationen prägten das Bild der vergangenen 16 Tage. Insgesamt bot das Europäische Forum Alpbach 779 Stunden Programm, 60 Podiumsdiskussionen und 75 Breakout Sessions.“ Für die Baukulturgespräche wäre in diesem Jahr entsprechend zu lesen: "Von 120 Hörern der Baukulturgespräche kamen um die 90 aus Wien, ca 30 Hörer waren unter 35, bis zu max. 3 Bürgermeister wohnten den Gesprächen bei und ca. 0 Hörer gehörten der aktuellen Bundesregierung an." Oder anders gesagt: Botschaft gesendet, Adressat andernorts bis auf Weiteres beschäftigt. Ist es in Zukunft möglich die Gespräche auch mit den Verantwortlichen aus der Regierung und den Landesregierungen zu intensivieren? Und mehr Stipendiaten aus den Fächern Raumplanung, Architektur etc. die Chance der Teilnahme zu geben? Ebenso die Gespräche den noch nicht etablierten Akteuren leicht zugänglich zu machen?

    Autor: participant

  • Zu den Nachrufen von Konrad Frey und Jörg Uitz:

    Liebevolle und kenntnisreiche Würdigungen.
    Josef Klose war in einem - wie ihn Konrad Frey beschreibt - charismatisch - und wie Jörg Uitz es tut, scheu. Das machte ihn ungemein anziehend, gerade für junge Menschen. Die Systematik der Blattanordnung einer Brennessel beschreibend, konnte er mehr räumliche Wahrnehmung bei Studenten bewirken als alle "Semantik-und Semiotik", alles "Bauhaus" und alle "Wiener Werkstätte" seiner Professorenkollegen zusammen
    CMB

    Autor: Christiane Brettschuh

  • Tipp, gestern im Ö1 Radiokolleg - Das Ringen um den Öffentlichen Raum

    Erosion und Rückeroberung (1). Gestaltung: Brigitte Voykowitsch

    http://oe1.orf.at/programm/381571

    Autor: Petra Kickenweitz

  • "Außerdem: Pardon, aber die Aufgabe von mir als Journalistin ist nicht, mit diesem Hausmeister zu reden und mit der Hausgemeinschaft eine bessere Lösung zu erzielen, sondern solche Dinge aufzuzeigen und damit Bewusstsein zu schaffen."

    Meine Güte, Ihre Antwort hat in etwa die gleiche Tatkraft wie jene, welche Sie in Ihrem Beitrag so sehr anprangern. Ich frage also direkt : Ja aber warum denn nicht mit dem Hausmeister oder der Hausgemeinschaft reden? Warum nicht direkt selber aufmerksam machen? Ein netter Anruf hätte das Problem auf direkterem Wege lösen können und sie hätten auch den Kommentar gar nicht erst schreiben brauchen? Das wäre effizient, konsequent gewesen. Egal ob Journalismus oder nicht?

    Autor: Marc Breuer

  • Ich stimme prinzipell zu, dass das Miteinander-Reden, um eine gute Lösung zu finden die bessere Alternative ist - wäre - aber leider muss man immer wieder feststellen, dass vieles in unserer Gesellschaft nur über Verbote (oder sehr hohe Kosten) durchgesetzt werden kann. Der Hausmeister in der Eisteichsiedlung hätte den Laubsauger doch auch jetzt schon, vor dem Verbot, verräumen und durch weniger feinstauberzeugende Alternativkehrmethoden ersetzen können, wenn er, ja wenn er die Einsicht hätte, dass diese Geräte in mehrerlei Hinsicht schlecht für die Umwelt sind. Informationen darüber hat es in ausreichendem Maß in allen Medien gegeben.
    Außerdem: Pardon, aber die Aufgabe von mir als Journalistin ist nicht, mit diesem Hausmeister zu reden und mit der Hausgemeinschaft eine bessere Lösung zu erzielen, sondern solche Dinge aufzuzeigen und damit Bewusstsein zu schaffen.

    Autor: Karin Tschavgova

  • ist immer wieder gut davon zu hören wie es war weil es aktueller offensichtlich nicht geht in graz. danke konrad

    Autor: wolfgang feyferlik

  • That alone wwas an egregious oversight on thheir own part, since fedbdgdddeea

    Autor: Johne691

  • Österreichweit wurden 110 Projekte eingereicht - in der Steiermark 12 Projekte. Die Länderjury mit Lilo Horner, Elemer Ploder und Martin Brischnik fand am 26. und 27. Juli statt.

    Die Juryreise und die Bilder zu den Projekten finden sich dokumentiert unter:
    https://www.facebook.com/pages/ZV-Steiermark/25212047519?sk=photos_stream

    Autor: Petra Kickenweitz (ZV)

  • Bitte Infos nachreichen betreff Einreichungen (zumindest die Anzahl) aus der Steiermark, aus denen die 3 oder 4 Nominierungen ausgewählt wurden.

    Autor: anonym

  • Nur eine kurze Frage: Statt mit Verboten zu wedeln, hat schon jemand mit diesem Herren gesprochen und eventuell gemeinsam eine Lösung erarbeitet? Wie zum Beispiel die Anschaffung einer leisen Kehrmaschine (Gibt es unter 100€, bei 700 Bewohnern, wenn 30% zusammenzahlen sind das 4e pro Nase) oder eventuell sogar ein gemeinschaftlicher Laubrechensonntag?

    Es gibt viele bessere Alternativen als sich über andere im Internet aufzuregen und auf Verbote zu pochen. Das hat ein bisschen was von der alten Dame, die am Fenster nur darauf wartet, die Polizei rufen zu dürfen. (Ohne persönlichen Angriff)

    Autor: bs

  • "Lassen wir Reininghaus in Ruhe. 25 Jahre lang, das wäre ideal."

    na also :-)

    Autor: Anonymous

  • ... Der Lebens- und Arbeitsmittelpunkt der Bewerber/innen muss in Deutschland liegen. ...

    Hat das irgendwer gelesen, bevor es publiziert worden ist? Wen soll das denn genau interessieren?

    Autor: immernochAnonymous

  • Graz ist auf dem besten Weg, den Ruf als Verbots- und Verdrängungshauptstadt nachhaltig zu etablieren - unter tatkräftiger Mithilfe des Bürgermeisters, dessen unterlassene Positionierung in der Sache viel über sein politisches Rückgrat erzählt. Warum eigentlich wird Nagl trotz solcher und anderer Blindgänge immer wieder zum Bürgermeister gewählt? Es ist Zeit für eine Person mit größerem Format!

    Autor: Fabian Wallmüller
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