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FORM & ENERGY Paradigmenwechsel

(*) Der Essay, verfasst im Frühjahr 2010, ist im Hinblick auf einige Zahlen und statistische Werte nicht mehr ganz aktuell, das grundsätzliche ist aber angesprochen.

(1) Zitat von Univ. Prof. Architekt Roland Gnaiger, in: Staatspreis 2006 für Architektur und Nachhaltigkeit, Wien 2006, S. 25, Endbericht der Jury

(2) Durch die Ausstellung „Just build it“ 2003 im Architekturzentrum Wien angeregt und durch den Wiener Gemeinderat Christoph Chorherr vermittelt konnten ab 2004 Studiengruppen österreichischer Architekturuniversitäten in den Townships von Johannesburg mehrere kleine soziale Bauten planen und mit Hilfe Ansässiger errichten. Auf dieser Erfahrung aufbauend setzte Anna Heringer ihre Diplomarbeit an der Universität Linz 2006 in Kooperation mit Eike Roswag in einer „Handmade-School“ in Rudrapur/Bangladesh um, die mit dem AR Award und dem Aga Khan Award ausgezeichnet wurde. Zwei Folgeprojekte von Heringer, ein Schulungsgebäude und drei Wohnhäuser in Rudrapur und Vishnupur aus Lehm und Bambus erhielten 2008 neuerlich den Aga Khan Preis. Weitere Literatur: Fattinger Peter u. Orso, Franziska (Hg.): Orange Farm Township Project, Wien 2004; Kunstuniversität Linz / Die Architektur (Hg.): Living Tebogo. Bauen in Südafrika, Linz 2005; Fattinger Peter, Institut für Architektur und Entwerfen, Abt. Wohnbau und Entwerfen, Technische Universität Wien (Hg.): Orange Farm Township Projekt 2006, Wien 2006.
(3) Graf, Otto Antonia: Die vergessene Wagnerschule, Wien 1969, S. 22
(4) Asendorf, Christoph, in: Ströme und Strahlen. Das langsame Verschwinden der Materie um 1900, Werkbund-Archiv Band 18, S.64, Gießen 1989

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